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    Basel-Stadt zahlt 3 Millionen Franken mehr an Prämienverbilligungen

    Keystone-SDA Regional
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    Basel,

    Die steigenden Krankenkassenprämien führen für den Kanton Basel-Stadt 2027 zu Mehrkosten von rund 3 Millionen Franken bei den Prämienverbilligungen. Die Regierung hat am Dienstag die angepassten Prämienbeiträge für das kommende Jahr beschlossen.

    Die höheren Krankenkassenprämien führen 2027 für den Kanton Basel-Stadt zu Mehrkosten von 3 Millionen Franken bei den Prämienverbilligungsbeiträgen. (Symbolbild)
    Die höheren Krankenkassenprämien führen 2027 für den Kanton Basel-Stadt zu Mehrkosten von 3 Millionen Franken bei den Prämienverbilligungsbeiträgen. (Symbolbild) - KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

    Insgesamt erwartet der Kanton rund 70,3 Millionen Franken für die individuelle Prämienverbilligung. Zusätzlich stellt er weitere 126,7 Millionen Franken für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen sowie 31,7 Millionen für Sozialhilfebeziehende bereit.

    Weitere 13,5 Millionen Franken entfallen auf die Abgeltung von Verlustscheinen der Krankenversicherer, wie es im Regierungscommuniqué heisst. Damit belaufen sich die Gesamtausgaben für die Basler Prämienverbilligung 2027 auf rund 243 Millionen Franken. Der Bund beteiligt sich mit 100 Millionen.

    Vernehmlassung zur Prämienentlastung folgt

    Die Durchschnittsprämien der obligatorischen Krankenversicherung steigen in Basel-Stadt im kommenden Jahr um 4,4 Prozent für Erwachsene, 4,9 Prozent für Kinder und 3,6 Prozent für junge Erwachsene. Wie in den vergangenen Jahren erhöht die Regierung die kantonalen Prämienbeiträge proportional zur Prämienentwicklung.

    Gleichzeitig muss sich die Kantonsexekutive mit der Frage befassen, wie sie die Bevölkerung weitgehend von den Krankenkassenprämien entlasten kann. Der Grosse Rat überwies 2025 eine Motion von Melanie Eberhard (SP), die eine Begrenzung der Prämienlast auf höchstens 10 Prozent des Einkommens fordert. Für die Umsetzung dieser Motion ist für 2027 eine öffentliche Vernehmlassung vorgesehen, wie die Regierung weiter schreibt.

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    Kommentare

    User #2006 (nicht angemeldet)

    Raub am Mittelstand zugungsten der SP Wähler die noch mehr Raub am Mittelstand veranstalten.

    User #2682 (nicht angemeldet)

    Ist gut so. Beispiel: Komppressions--Strumpf in der CH Fachgeschäft um die 40.oo CHF Sonst das gleiche ohne Kartell Aendliche Organisation um die 7.o bis 9.oo CHF....!!! Das mache ich schon. Auf die Frage bei der Krankenkasse, man wisse das , aber das Gesetz will es so teuer.......Ist mir zu billig solche anworten...!!!!

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