Wahlbeobachter spricht von «sauberen Abläufen» am Wahltag in Ungarn

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Ungarn,

Die Wahlen am Sonntag in Ungarn waren gemäss Wahlbeobachterin Sibel Arslan «sehr gut organisiert, sehr ruhig und sehr friedlich». Auch Wahlbeobachter Roland Rino Büchel sprach von «fairen Wahlen» und «sauberen Abläufen».

Die Wahlen in Ungarn wurden gemäss den Schweizer Wahlbeobachtern ohne bedenkliche Zwischenfälle durchgeführt.
Die Wahlen in Ungarn wurden gemäss den Schweizer Wahlbeobachtern ohne bedenkliche Zwischenfälle durchgeführt. - KEYSTONE/AP/Denes Erdos

Der Volksentscheid sei klar und es gebe keine Zweifel an der Fairness der Wahl, sagte Büchel der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montag auf Anfrage. Der St. Galler SVP-Nationalrat nahm in Ungarn an einer Beobachtungsmission des Europarats teil. Seine Beobachtungen liessen sich am Montagmorgen an einer Nachbesprechung mit anderen Beobachterinnen und Beobachtern bestätigen.

Da, wo sie die Wahlen beobachten konnte, waren diese «sehr fair», sagte Arslan auf Anfrage. Die Basler Nationalrätin der Grünen nahm auch an der Mission teil.

Im Vorfeld äusserten internationale Organisationen Zweifel an der Fairness des Urnengangs. Am Montagnachmittag geben der Europarat und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erste Ergebnisse ihrer entsprechenden Missionen bekannt.

Kommentare

User #4585 (nicht angemeldet)

Gestern hat Magyar selber noch von Wahlbetrug gesprochen. Was ist nun wirklich Sache?

User #5443 (nicht angemeldet)

Die Schweiz soll bei sich selber Kontrollieren, ob alle Wahlen ohne Unregelmässigkeiten statt fand. Häkhäm!

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