USA beschuldigen Iran der Geiseldiplomatie

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Die US-Regierung bezeichnet den Iran nun offiziell als «Staat, der unrechtmässige Inhaftierungen betreibt» (State Sponsor of Wrongful Detention). Aussenminister Marco Rubio warf Teheran in einem X-Post zu der Entscheidung vor, seit Jahrzehnten unschuldige Ausländer – darunter US-Amerikaner – als politisches Druckmittel festzuhalten. Diese «abscheuliche Praxis» der politischen Geiselnahme müsse beendet werden.

marco rubio iran Krieg
US-Aussenminister Marco Rubio verteidigt den Angriff auf den Iran und sagt: «Die unmittelbare Gefahr bestand darin, dass wir wussten, dass der Iran, wenn er angegriffen würde – und wir gingen davon aus, dass er angegriffen werden würde –, sofort gegen uns vorgehen würde.» - keystone

Rubio forderte die sofortige Freilassung aller aus Sicht der USA zu Unrecht Inhaftierten. Sollte der Iran sein Vorgehen nicht ändern, könnten weitere Massnahmen folgen. Mit der Einstufung erhöht Washington den politischen Druck auf die iranische Führung – auch vor dem Hintergrund der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Die Einstufung erfolgt auf der Grundlage eines neuen US-Gesetzes gegen unrechtmässige Inhaftierungen im Ausland.

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Kommentare

User #1923 (nicht angemeldet)

Rubio mit den gefärbten Haaren solle ruhig sein.

User #6021 (nicht angemeldet)

Rubio hört immer alles was sagte Trump und gehorcht ihm. Boah 😯

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a
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