Trump will in «10, 15 Tagen» Deal mit Iran

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USA,

Donald Trump will einen Deal mit dem Iran in 10 bis 15 Tagen. Andernfalls werde es für das Land «bedauerlich».

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Donald Trump pocht auf einen Deal mit dem Iran. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump pocht auf einen Deal mit dem Iran in 10 bis 15 Tagen.
  • Sollte Teheran nicht zustimmen, werde es «einen sehr anderen Weg» geben.
  • Der US-Präsident betont, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen dürfe.

Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Frist für einen Deal genannt. Vor Journalisten sagte er auf einem Flug mit der Air Force One, dass 10 bis 15 Tage ausreichend seien. Das sei «so ziemlich das Maximum».

Trump zeigte sich zuversichtlich: «Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich.»

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Donald Trump erhöht die militärische Präsenz im Nahen Osten, unter anderem mit zwei Flugzeugträgern. - keystone

Am Vormittag hatte Trump die Führung in Teheran bereits gewarnt: Sollte sie sich nicht auf einen Deal einlassen, werde es «einen sehr anderen Weg» geben, drohte Trump bei der ersten Sitzung seines Friedensrats. In welche Richtung es gehen wird, werde die Welt «wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden», sagte er.

Trump: Keinen Frieden, wenn Iran Atomwaffen hat

Mit Blick auf die laufenden Verhandlungen sagte Trump, es gebe «gute Gespräche». Er bekräftigte: «Sie dürfen keine Atomwaffe haben – man kann keinen Frieden im Nahen Osten haben, wenn sie eine Atomwaffe haben.»

Zugleich betonte er, dass es nicht einfach sei, einen aus seiner Sicht guten Deal zu machen. Eine Einigung sei aber zwingend notwendig: «Wir müssen einen bedeutenden Deal machen, sonst passieren schlechte Dinge.»

Bei den Verhandlungen geht es um Irans umstrittenes Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie eine Begrenzung seines Raketenprogramms schliesst Teheran bislang aus.

Im Januar liess Irans Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem Eingreifen und liess die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken.

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