Trump: «Kein Interesse» mehr an Kennedy-Center-Renovierung

    Keystone-SDA
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    USA,

    Nach einer Niederlage vor Gericht will US-Präsident Donald nicht länger an seinen Renovierungsplänen für das Kennedy Center in Washington festhalten. Solange er nicht nach Belieben schalten und walten könne, habe er «kein Interesse», das Unterfangen fortzuführen, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Er habe angeordnet, die Verantwortung für die Kultureinrichtung an den Kongress zu übertragen.

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    Trotz der neuen Eskalation im Iran-Krieg hält US-Präsident Donald Trump nach eigener Aussage an den Verhandlungen mit Teheran fest. - keystone

    Ein Richter in der US-Hauptstadt Washington hatte kurz zuvor angeordnet, dass Trumps Name wieder von der Fassade der berühmten Kulturinstitution verschwinden muss. Zudem darf das Zentrum zumindest vorläufig doch nicht wie von Trump geplant im Sommer für zwei Jahre wegen Renovierungsarbeiten geschlossen werden, wie aus den Gerichtsakten hervorgeht.

    «Es gab noch nie einen Präsidenten der Vereinigten Staaten, der von den Gerichten so ungerecht behandelt wurde wie ich», meinte Trump dazu.

    Trump hatte das Kennedy Center kurz nach seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr unter seine Kontrolle gebracht und einen Kampf gegen «anti-amerikanische Propaganda» in der Kulturwelt angekündigt. Er entliess mehrere Mitglieder des Kuratoriums, übernahm den Vorsitz und beauftragte seinen Vertrauten Richard Grenell, die Institution neu auszurichten.

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    Kommentare

    User #3038 (nicht angemeldet)

    Macht nichts, dass er kein Interesse mehr daran hat. Die Mehrheit der Amerikaner hat auch kein Interesse mehr an ihm als Präsidenten.

    User #3544 (nicht angemeldet)

    Schlimmer als ein SVPler.

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