Trump: Anfang nächster Woche wieder Gespräche mit Iran

    Keystone-SDA
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    USA,

    Donald Trump stellt weitere Gespräche mit dem Iran für Anfang nächster Woche in Aussicht. Die erste Verhandlungsrunde bezeichnete er als «sehr gut».

    US-Präsident Donald Trump spricht zu Reportern, während er an Bord der Air Force One von der Joint Base Andrews nach West Palm Beach fliegt. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
    US-Präsident Donald Trump spricht zu Reportern, während er an Bord der Air Force One von der Joint Base Andrews nach West Palm Beach fliegt. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa - Keystone/AP/Mark Schiefelbein

    Das Wichtigste in Kürze

    • Trump kündigt weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran an.
    • Die erste Verhandlungsrunde bezeichnet er als «sehr gut».
    • Gleichzeitig droht er mit Strafzöllen gegen Handelspartner des Irans.

    US-Präsident Donald Trump hat weitere Gespräche zwischen Vertretern seiner Regierung und des Irans für Anfang nächster Woche angekündigt. Die Verhandlungen mit der Delegation aus Teheran am Freitag seien «sehr gut» gelaufen, sagte er am Abend (Ortszeit) an Bord des Regierungsfliegers Air Force One auf dem Weg in den US-Bundesstaat Florida.

    Der Iran scheine sehr an einem Deal interessiert zu sein. Für den Fall, dass es nicht dazu kommen sollte, drohte Trump erneut mit Konsequenzen. Der Iran dürfe keine Atomwaffen haben, bekräftigte er seine bekannte Position.

    Unter Vermittlung des Golfstaats Oman hatten die USA am Freitag eine neue Verhandlungsrunde mit dem Iran aufgenommen. Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi sagte dem heimischen Staatsfernsehen danach: «Es war ein guter Anfang.» Bei seiner Antwort auf die Frage des Moderators, ob und wann die Gespräche fortgesetzt würden, legte er sich nicht fest.

    Trump erhöht Druck auf Iran mit Strafzöllen für Handelspartner

    Die USA hatten bis zu Trumps Äusserungen keine offiziellen Stellungnahmen zum Verlauf des Treffens abgegeben. Per Dekret drohte der US-Präsident danach aber mit Strafzöllen gegen Handelspartner des Irans, die sich seine Regierung vorbehält. Laut der Anordnung sollen Zölle auf Importe in die USA erhoben werden können, die aus Ländern stammen, die Waren oder Dienstleistungen aus der Islamischen Republik beziehen. Konkrete Ländernamen nannte Trump nicht, als Beispiel für die Höhe der Zölle nannte er 25 Prozent.

    Damit erhöhte Trump einmal mehr den Druck auf den Iran. Der Republikaner hatte der Führung in Teheran zuletzt mehrfach gedroht und dies unter anderem mit dem brutalen Vorgehen der Staatsgewalt gegen Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten begründet. Immer wieder macht er auch klar, dass ihm das umstrittene Atomprogramm des Irans ein Dorn im Auge ist.

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    Kommentare

    User #1065 (nicht angemeldet)

    Epstein lebt! Trump bricht in Panik aus.

    User #1475 (nicht angemeldet)

    Das Obama Video ist der Hammer 🤣😂

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    Aussenminister Abbas Araghtschi
    Teheran

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