Blackout

Selenskyj kritisiert nach Blackout Kiews Stadtverwaltung

Keystone-SDA
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Ukraine,

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die schwere Lage in Kiew mit der Wärme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet. «Die Ausrüstung hätte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden müssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern», forderte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, gilt als politischer Konkurrent Selenskyjs.

dpatopbilder - Mehrstöckige Wohngebäude liegen in Kiew im Dunkeln. Foto: Dan Bashakov/AP/dpa
dpatopbilder - Mehrstöckige Wohngebäude liegen in Kiew im Dunkeln. Foto: Dan Bashakov/AP/dpa - Keystone/AP/Dan Bashakov

Russische Angriffe mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern zu Jahresbeginn haben die Energieversorgung Kiews hart getroffen. Die Heizung ist bei starken Frosttemperaturen in tausenden Wohnblocks ausgefallen, auch Strom gibt es nur stundenweise. Zeitweise fehlt in einigen Haushalten sogar fliessendes Wasser. Nach Angaben Selenskyjs gibt es Hinweise darauf, dass Moskau eine neue schwere Angriffswelle plant.

Der Staatschef dankte dabei für die Hilfe, die aus dem ganzen Land in die Hauptstadt ging, sei es mit Brigaden von Elektrikern oder der Lieferung warmer Mehlzeiten an Bedürftige. Der ukrainische Staatschef versprach die Hilfe auszubauen, wenn nötig, erinnerte zugleich aber daran, dass auch in anderen Regionen die Lage schwierig sei.

Kommentare

User #2608 (nicht angemeldet)

vor vier jahren war die lsge noch besser nur keine nato jetzt sind zwanzig prozent weg und immer noch das gleiche keine nato

User #5784 (nicht angemeldet)

wann stellt der westen die lieferungen ein

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