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Pentagon will 200 Milliarden Dollar für den Iran‑Krieg

Maja Bojic
Maja Bojic

USA,

Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth beantragt 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Iran-Kriegs und Auffüllung von Waffenbeständen.

200 Milliarden Pete Hegseth
Das US‑Verteidigungsministerium beantragt 200 Milliarden zur Finanzierung des Krieges gegen den Iran. - keystone

Der US‑Verteidigungsminister will laut «Reuters» über 200 Milliarden Dollar Zusatzmittel beantragen. Diese sollen den laufenden Iran‑Krieg finanzieren und Munition sowie Waffen wieder aufstocken.

Die beantragte Summe übertrifft die bisherigen Kosten der Luftangriffe. Laut der «Washington Post» würde sie die Produktion entscheidender Waffensysteme erhöhen, die nach Kriegsbeginn stark verbraucht wurden.

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Der Antrag stösst jedoch auf Widerstand im US‑Kongress. «AP News» berichtet, dass Abgeordnete beider Parteien Fragen zu Höhe der Mittel und Kriegsstrategie stellen.

Kongress fordert Transparenz für 200 Milliarden

Mehrere Kongressmitglieder haben laut «Reuters» betont, dass sie mehr Transparenz über die Kriegsziele wünschen. Sie wollen erst zustimmen, wenn diese Informationen vorliegen.

Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte laut «Bloomberg», dass das Geld vor allem Munition, Raketen und Militärressourcen auffüllen soll. Ausserdem soll es die langfristige Produktion sichern.

Ein Pentagon‑Beamter sagte der «Washington Post», die Summe sei notwendig, um die Produktionskapazitäten wiederherzustellen. Die USA müssten dies tun, nachdem Tausende Ziele im Iran angegriffen worden seien.

Kontroverse um die Höhe von 200 Milliarden Dollar

Opposition gibt es auch von Seiten hochrangiger Politiker. Laut «The Wall Street Journal» kritisierte der Minderheitsführer des Senats die 200 Milliarden Dollar als übertrieben und ohne klare Strategie.

Ein weiterer Bericht von «AP News» hebt hervor, dass die hohe Summe mit steigenden Schulden und einem Defizit zusammenhängt. Dies heizt die Debatte im Kongress über weitere Budgetanträge weiter an.

Pete Hegseth 200 Milliarden
Pete Hegseth beantragt 200 Milliarden Dollar, um Munition, Raketen und militärische Produktionskapazitäten aufzufüllen. (Archivbild) - keystone

Der Krieg hat laut «The Guardian» kein Enddatum, und steigende Kosten befeuern die Diskussion über neue Budgetanträge. Der Ausgang der Debatte über diese historischen Militärausgaben steht weiterhin aus.

Kommentare

User #2650 (nicht angemeldet)

Trump bezeichnet die NATO-Staaten als Feiglinge. Kann er, schliesslich stand er in Vietnam, Afghanistan und im Irak (2x) an vorderster Front. Und jetzt steht er in Vollmontur an der Strasse von Hormus. Wer’s glaubt. Der Feigling lässt andere das Drecksgeschäft ausführen.

User #4511 (nicht angemeldet)

Mit anderen Worten der Krieg wird noch Wochen oder gar Monate dauern. Bereiten wir uns auf autofreie Sonntage vor. Und bitte bleiben sie zuhause

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