Irans Führung an Geheimdienst: Feinden Sicherheit entziehen

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Bern,

Die iranische Führung hat die Mitarbeiter des Geheimdienstes dazu aufgerufen, den «Feinden im In- und Ausland» die Sicherheit zu entziehen.

ARCHIV - Frauen halten Plakate des neuen iranischen Staatsoberhaupts Modschtaba Chamenei während einer Kampagne zur Unterstützung der Regierung auf dem Platz der Islamischen Revolutio...
ARCHIV - Frauen halten Plakate des neuen iranischen Staatsoberhaupts Modschtaba Chamenei während einer Kampagne zur Unterstützung der Regierung auf dem Platz der Islamischen Revolutio... - Keystone/AP/Vahid Salemi

In einer Mitteilung auf dem X-Profil des neuen obersten Führers, Modschtaba Chamenei, hiess es weiter, nach dem Tod von Geheimdienstchef Ismail Chatib müssten die «übrigen Beamten und Mitarbeiter dieses sensiblen Ministeriums» diese Lücke ausgleichen.

Modschtaba Chamenei ist seit seiner Ernennung zum neuen Religionsführer am 8. März nicht öffentlich in Erscheinung getreten – weder mit einer Audio- noch mit einer Videobotschaft. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht.

Geheimdienstminister Chatib wurde nach israelischen Angaben bei einem Luftangriff in der Nacht zum Mittwoch getötet.

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