Gewalt

Obama: Kein Platz für Gewalt in Demokratie – Lob für Secret Service

Keystone-SDA
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USA,

Nach den Schüssen bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump hat der frühere US-Präsident Barack Obama betont, dass es in einer Demokratie keinen Platz für Gewalt gebe. Der Vorfall sei auch eine ernüchternde Erinnerung an «den alltäglichen Mut und die Opferbereitschaft» der Beamten des Secret Services, schrieb Obama auf der Plattform X. Er sei den Personenschützern dankbar. Der Secret Service ist in den USA unter anderem für den Schutz des Präsidenten und von Ex-Präsidenten zuständig.

Donald Trump
Barack Obama hat die Gewalt im Weissen Haus verurteilt. - Keystone

Der Demokrat Obama hatte den republikanischen Amtsinhaber Trump zuletzt mehrfach scharf kritisiert.

Bei einem Gala-Dinner mit der Hauptstadtpresse war am Samstagabend (Ortszeit) ein schwer bewaffneter Mann durch eine Sicherheitsschleuse gestürmt und von Sicherheitskräften überwältigt worden. Es fielen Schüsse, mindestens einer traf Trump zufolge einen Beamten des Secret Service. Der Mann soll aber durch seine Schutzweste gerettet worden sein. Der Präsident wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht.

Kommentare

User #3649 (nicht angemeldet)

Aber der Staat kann nach Lust und LAune Bürger erschiessen

User #2477 (nicht angemeldet)

Demokratie = Erpressung. Ein Beispiel: Verhalten von EU gegenüber Orban

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