Lettland: Haftstrafe wegen Verstosses gegen Russland-Sanktionen

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    Lettland,

    In Lettland ist ein Mann wegen der geplanten Umgehung von EU-Sanktionen gegen Russland zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Der estnisch-russische Staatsbürger wurde von einem Gericht in Riga des versuchten Schmuggels von Munition für schuldig befunden.

    ARCHIV - Blick auf die Altstadt über den teils zugefrorenen Fluss Daugava. Foto: Alexander Welscher/dpa
    ARCHIV - Blick auf die Altstadt über den teils zugefrorenen Fluss Daugava. Foto: Alexander Welscher/dpa - Keystone/dpa/Alexander Welscher

    Demnach wollte der nun Verurteilte im September 2025 etwa 10.000 Patronen über die Grenze des baltischen EU- und Nato-Landes ins benachbarte Russland transportieren. Sie seien unter der Schlafkabine des Fahrerhauses eines Lastwagens versteckt gewesen, hiess es in der Gerichtsmitteilung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    Lettland grenzt im Osten an Russland und dessen Verbündeten Belarus. Seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine hat die EU insgesamt 19 Sanktionspakete gegen Russland verhängt. Das 20. Paket soll bis zum 24. Februar – dem vierten Jahrestag des Krieges – kommen.

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    Kommentare

    User #6435 (nicht angemeldet)

    Lettland macht das gut, aber es hätten 10 Jahre sein sollen.

    User #9802 (nicht angemeldet)

    das heisst dann dass wenn der Mann rauskommt, jeder der gegen ihn gestummen hat ein Ziel ist.

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