NATO

    Harris: Nato angesichts von russischem Angriffskrieg «stärker»

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    Polen,

    US-Vizepräsidentin Kamala Harris besuchte am Donnerstag den polnischen Präsident Andrzej Duda. Sie sicherte Polen den Beistand der USA zu.

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    US-Vizepräsidentin Kamala Harris besuchte wegen dem Ukraine-Krieg Anfang März Polen und Präsident Andrzej Duda. - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Kamala Harris traf am Donnerstag den polnischen Präsidenten Andrzej Duda.
    • Bei dem Besuch wollte sie Polen den Beistand der USA zusichern.
    • Die Nato sei «stärker» und Russland «schwächer», sagte sie.

    Die Nato ist angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine näher zusammengerückt. Dies nach den Worten von US-Vizepräsidentin Kamala Harris.

    «Die Nato ist stärker und Russland ist schwächer wegen dem, was (der russische Präsident Wladimir) Putin getan hat.» Dies sagte Harris am Donnerstag bei einem Besuch in der polnischen Hauptstadt Warschau an der Seite von Präsident Andrzej Duda. «Das ist uns allen sehr klar.»

    Harris sichert Polen Beistand der USA zu

    Duda verurteilte das «barbarische» Vorgehen der russischen Streitkräfte in der Ukraine. Der russische Angriffskrieg habe «Merkmale eines Genozids».

    Harris traf am Donnerstag in Warschau neben Duda auch den polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki. Die Stellvertreterin von US-Präsident Joe Biden wollte Polen mit dem Besuch den Beistand der USA zusichern. Dies angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und Befürchtungen vor einer Ausweitung des Konflikts.

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    Der polnische Präsident Andrzej Duda. - dpa

    Zuletzt hatte es aber Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und Polen gegeben. Washington lehnte einen Vorschlag Warschaus ab, polnische Kampfflugzeuge des Typs MiG-29 an die Ukraine zu liefern. Dies über den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland.

    Das US-Verteidigungsministerium erklärte am Mittwoch, ein solches Vorgehen sei zu riskant, weil es von Russland als Eskalation angesehen werden könnte. Ausserdem seien weitere Lieferungen von Panzer- und Luftabwehrraketen an die Ukraine sinnvoller.

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