Chinas Staatschef Xi empfängt US-Präsident Trump

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China,

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump in Peking mit militärischen Ehren empfangen. Wie im Fernsehen zu sehen war, schüttelten sich beide zur Begrüssung länger die Hand. Trump tauschte dabei an der Grossen Halle des Volkes im Herzen der chinesischen Hauptstadt einige Worte mit Xi aus.

US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping begrüßen Kinder während einer Begrüßungszeremonie an der Großen Halle des Volkes. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping begrüßen Kinder während einer Begrüßungszeremonie an der Großen Halle des Volkes. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa - Keystone/AP/Mark Schiefelbein

Im Anschluss begrüssten beide die Regierungsvertreter der jeweils anderen Seite. Sie schritten bei der Begrüssungszeremonie auch eine Militärformation ab. Trump applaudierte zudem Kindern, die jubelnd kleine US-Flaggen und Blumen in die Höhen streckten.

Vor Ort waren auch Unternehmensvertreter wie Apple-Chef Tim Cook und Tesla-Gründer Elon Musk sowie Regierungsmitglieder, darunter Finanzminister Scott Bessent und Aussenminister Marco Rubio.

Trump und Xi hatten sich zuletzt Ende Oktober im Vorfeld eines Gipfeltreffens in Südkorea getroffen und dort eine Pause im laufenden Zollstreit vereinbart. Handelsfragen dürften auch bei ihren heutigen Gesprächen wieder Thema sein.

China dürfte zudem den US-Rückhalt für die unabhängige und demokratisch regierte Inselrepublik Taiwan kritisieren, die sich Peking einverleiben will. Den USA dürfte wiederum Chinas Unterstützung für den Iran und der mögliche Einfluss Pekings auf Teheran ein wichtiges Anliegen sein.

Kurz vor dem Auftakt des Treffens mahnte Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua stabile Beziehungen an. In einem Kommentar hiess es, die Beziehungen zwischen China und den USA seien «zu wichtig, um zu scheitern». Bei grossen internationalen Fragen – von Handel und Finanzmärkten bis zu Klima und Künstlicher Intelligenz – komme es auf die Abstimmung zwischen Peking und Washington an.

Ein Treffen werde nicht alle Probleme lösen, schrieb Xinhua, die als Sprachrohr der Kommunistischen Partei gilt. Es könne aber helfen, die Kommunikation zu stärken und Vertrauen wieder aufzubauen.

Kommentare

User #5055 (nicht angemeldet)

Grosse Worte deren Umsetzung aufgrund absolutem verständlichem Misstrauen gegenüber den US nur Worte bleiben werden.

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