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Bundesrat beteiligt sich an neuer EU-Initiative für Gaza

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Belgien,

Die Schweizer Regierung beteiligt sich gemeinsam mit zwölf weiteren nationalen Regierungen an einer Initiative für den frühzeitigen Wiederaufbau Gazas. Bei der Lancierung der Initiative kamen gemäss der Europäischen Kommission mehrere hundert Millionen Euro zusammen.

Der Zugang zu Wasser ist in Gaza eingeschränkt. Eine neue Initiative soll die Grundversorgung für die Bevölkerung sicherstellen.
Der Zugang zu Wasser ist in Gaza eingeschränkt. Eine neue Initiative soll die Grundversorgung für die Bevölkerung sicherstellen. - KEYSTONE/EPA/HAITHAM IMAD

Die sogenannte «Team-Gaza-Initiative» soll Projekte zum frühzeitigen Wiederaufbau im Gazastreifen koordinieren, wie die Europäische Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Dabei solle die Grundversorgung für die Bevölkerung wiederhergestellt werden.

Insgesamt seien 883,6 Millionen Euro (rund 817,8 Millionen Franken) dafür gesprochen worden. An der Initiative beteiligen sich gemäss Communiqué nebst dem Bundesrat die Regierungen Belgiens, Dänemarks, Deutschlands, Finnlands, Frankreichs, Italiens, Japans, der Niederlande, Norwegens, Spaniens, Schwedens und des Vereinigten Königreichs sowie die Europäische Kommission.

Die Initiative wurde am zweiten Treffen der Gebergruppe für Palästina in Brüssel lanciert, an welchem 65 Delegationen teilnehmen. Auch die Schweiz war vertreten.

Kommentare

User #2170 (nicht angemeldet)

Was soll man aufbauen, wenn Israel immer noch am zerstören ist!

User #3612 (nicht angemeldet)

Ich verlange zu erfahren wie viele Millionen die Schweiz als NICHT EU Land freiwillig dazu beisteuert? Mir platzt langsam aber sicher der Kragen! Es wird immer noch bombardiert dort, also für was jetzt schon in Wiederaufbau investieren, damit das wiederaufgebaute erneut zerstört werden kann? Das Geld wird ohnehin sofort von den Hamas eingezogen. Wir das Volk müssen bei solchen Entscheidungen gefragt werden!!

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