Berichte über Schüsse nahe Weissem Haus lösen Grosseinsatz aus
Berichte über mögliche Schüsse nahe dem Weissen Haus sorgen für einen Grosseinsatz der Sicherheitsbehörden. Der Secret Service hat Ermittlungen eingeleitet.

Die US Secret Service untersucht Berichte über mögliche Schüsse in der Nacht nahe dem Weissen Haus. Das berichtete die «Associated Press».
Demnach reagierten Beamte kurz nach Mitternacht auf Meldungen über Schussgeräusche im Bereich des Lafayette Parks. Der Park liegt direkt gegenüber dem Amtssitz.
Eine ausführliche Durchsuchung des öffentlichen Parks und der Umgebung brachte weder einen Verdächtigen noch Verletzte zutage. Laut dem Geheimdienst wird die Ermittlung fortgesetzt, um festzustellen, ob es sich um echte Schüsse handelte.
Mögliche Schüsse: Ermittlungen und Sicherheitslage
Der Secret Service arbeitet mit der Metropolitan Police und der US Park Police zusammen, um die Umstände aufzuklären. Die Behörden suchen zudem nach einem möglichen Fahrzeug und einer Person von Interesse.
Die Berichte über Schussgeräusche sollten kurz nach Mitternacht am Sonntag stattgefunden haben, wie die Agentur feststellt. Weder Verletzte noch Festnahmen wurden bisher verzeichnet.
Strassensperrungen in der Umgebung wurden zunächst verhängt, aber später wieder aufgehoben, wie aus einer weiteren Meldung hervorgeht. Der Secret Service hatte laut Agenturangaben die Sicherheitsmassnahmen rund um das Weisse Haus erhöht.
Reaktionen und Präsenz
Der Weisse Haus-Betrieb sei nicht gestört worden, betonte die Agentur in ihrem Bericht. Der Präsident sei am selben Wochenende im Amtssitz verblieben, wie mehrere Medien erwähnen.
Laut einem Sprecher des Secret Service blieben die Abläufe im Weissen Haus trotz der erhöhten Sicherheitslage im Umfeld normal. Dies geht aus einem Bericht von «KTSA» hervor.

Die «Associated Press» stellt fest, dass die Secret Service-Beamten gemeinsam mit der Metropolitan Police arbeiten. Auch die US Park Police ist an den Ermittlungen beteiligt und Ziel ist es, alle Fakten zu verifizieren.












