Behörden melden Raketenangriff auf russische Grenzregion

Keystone-SDA
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Russland,

Die westrussische Grossstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Behördenangaben von einem schweren Raketenangriff getroffen worden. «Unseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)», schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Demnach wurden Energieanlagen getroffen. Tote und Verletzte habe es ersten Informationen nach aber nicht gegeben, fügte er hinzu.

HANDOUT - Auf diesem vom Telegram-Kanal des Gouverneurs der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, via AP veröffentlichten Foto betrachtet ein Mann das zerbrochene Fenster seines Hause...
HANDOUT - Auf diesem vom Telegram-Kanal des Gouverneurs der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, via AP veröffentlichten Foto betrachtet ein Mann das zerbrochene Fenster seines Hause... - Keystone/AP/Uncredited

Russland beschiesst seit Kriegsbeginn systematisch die Infrastruktur der benachbarten Ukraine. Das Energienetz dort ist inzwischen so geschwächt, dass vielerorts die Menschen täglich stundenlang ohne Strom und Heizung auskommen müssen. Aber auch die Russen selbst spüren zunehmend die Folgen des Kriegs. Belgorod ist in Russland eine der am stärksten betroffenen Regionen. Wegen ukrainischer Angriffe ist dort ebenfalls die Stromversorgung eingeschränkt.

Kommentare

User #3879 (nicht angemeldet)

Wer Hiebe austeilt, muss auch Hiebe einstecken können.

User #4170 (nicht angemeldet)

Der Botox Mann im Kreml ist es egal. Er könnte den Ukraine Krieg und das unnötige Blutvergiessen innerhalb von 24 Stunden beenden. Hehehe. LOL.

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