WHO

WHO: Rund 2.300 tote Zivilisten im Nahen und Mittleren Osten

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Genève,

Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Mehr als 1.400 Tote seien im Iran gemeldet worden, fast 900 im Libanon und 20 in Israel. Das sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressekonferenz in Genf. Tausende Menschen in den drei Ländern seien verletzt worden.

ARCHIV - Tedros Adhanom Ghebreyesus spricht bei der Gala Cinema for Peace  Democracy. Foto: Britta Pedersen/dpa
ARCHIV - Tedros Adhanom Ghebreyesus spricht bei der Gala Cinema for Peace Democracy. Foto: Britta Pedersen/dpa - Keystone/dpa/Britta Pedersen

Tedros äusserte auch äusserst besorgt über Dutzende Attacken auf Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal in der Region. «Angriffe auf die Gesundheitsversorgung verletzen internationales Recht», betonte er.

Bislang hat die WHO im Libanon 28 solche Angriffe mit 30 Toten und 25 Verletzten verifiziert. Im Iran waren laut der UN-Gesundheitsorganisation seit Kriegsbeginn 20 Angriffe mit 9 Toten. In Israel kam es zu zwei Angriffen auf das Gesundheitswesen.

Mehr zum Thema:

Kommentare

User #7473 (nicht angemeldet)

Who??? Abschaffen den korrupten verein.

User #5053 (nicht angemeldet)

Ist die WHO im Iran vertreten?

Weiterlesen

gynä
21 Interaktionen
Auch wegen #MeToo
Schönheitsoperation
163 Interaktionen
Wie Robert Geiss

MEHR IN POLITIK

32 Interaktionen
Kiew
13 Interaktionen
Rom
13 Interaktionen
Madrid/Athen
16 Interaktionen
Tel Aviv/Beirut

MEHR WHO

13 Interaktionen
«Starkes Signal»
Libanon
2 Interaktionen
Genf
11 Interaktionen
Genf/Gaza
sudan
Auch Kinder

MEHR AUS GENèVE

journalisten
Seit Jahresbeginn
Schweizer Online-Identitätsdiebstahl
36 Interaktionen
8000 pro Jahr
champagner
2 Interaktionen
Trotz globaler Krise