Walliser Behörden gehen von schwerem Brandunglück aus
Nach dem schweren Brand in Crans-Montana VS mit zahlreichen Toten und Verletzten schliessen die Behörden ein Attentat aus. Das sagte Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud am Donnerstag vor den Medien. Die Behörden gingen von einem schweren Feuer aus.

Nähere Angaben machte Pilloud aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer zunächst nicht. Die Angehörigen würden persönlich informiert, sagte sie an der Medienkonferenz.
Bei dem Feuer kamen mehrere Dutzend Menschen ums Leben, und rund 100 wurden verletzt, teilweise schwer. Der Kanton Wallis habe für die Identifizierung der Brandopfer Hilfe von Nachbarkantonen angefordert, sagte Pilloud.










