Walliser Behörden gehen von schwerem Brandunglück aus

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Lens,

Nach dem schweren Brand in Crans-Montana VS mit zahlreichen Toten und Verletzten schliessen die Behörden ein Attentat aus. Das sagte Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud am Donnerstag vor den Medien. Die Behörden gingen von einem schweren Feuer aus.

Die Behörden schliessen ein Attentat in Crans-Montana VS aus.
Die Behörden schliessen ein Attentat in Crans-Montana VS aus. - KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE

Nähere Angaben machte Pilloud aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer zunächst nicht. Die Angehörigen würden persönlich informiert, sagte sie an der Medienkonferenz.

Bei dem Feuer kamen mehrere Dutzend Menschen ums Leben, und rund 100 wurden verletzt, teilweise schwer. Der Kanton Wallis habe für die Identifizierung der Brandopfer Hilfe von Nachbarkantonen angefordert, sagte Pilloud.

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Kommentare

DER AUSLANDSCHWEIZER

JEDER FEUERWEHRMANN WEISS AUS ERFAHRUNG DASS DAS BRENNEN MUSSTE !!!

User #3947 (nicht angemeldet)

Was sagt uns das ? Fehler wurden gemacht , und aus fehler muss man lernen. Was ich nicht versteh , wenn ich seh es brennt , dann renn ich , einige rannten rein , noch video machen , ???

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