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    Wahlen 2027: Bern verliert einen Nationalratssitz

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    Die Kantone Luzern und Freiburg gewinnen bei den Nationalratswahlen 2027 einen Sitz. Bern und Graubünden verlieren jeweils einen.

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    Luzern und Freiburg erhalten je einen weiteren Sitz im Nationalrat. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Luzern und Freiburg erhalten je einen zusätzlichen Nationalratssitz.
    • Bern und Graubünden haben derweil einen Sitz weniger zur Verfügung.
    • Hintergrund ist die Bevölkerungsentwicklung.

    Bei den Nationalratswahlen im Herbst 2027 wird in den Kantonen Luzern und Freiburg je ein Sitz mehr zu besetzen sein als bisher. Die Kantone Bern und Graubünden werden je einen Sitz weniger zur Verfügung haben. Das ist die Folge der Bevölkerungsentwicklung.

    Der Bundesrat hat am Mittwoch die Verordnung über die Sitzverteilung bei der Gesamterneuerungswahl des Nationalrates 2027 verabschiedet, wie er mitteilte.

    Aufgrund der kantonalen Bevölkerungszahlen kommt es demnach zu zwei Sitzverschiebungen.

    Wahlen
    Bei den Nationalratswahlen 2027 erhalten Luzern und Freiburg je einen zusätzlichen Sitz. - keystone

    Die Nationalratssitze werden auf die Kantone im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl verteilt, wobei aber jeder Kanton Anspruch auf mindestens einen Sitz hat.

    Massgebend ist die ständige Wohnbevölkerung. Dieses Vorgehen kam für die Nationalratswahlen 2015 zum ersten Mal zum Einsatz.

    In Kantonen, in denen nur ein Mitglied des Nationalrats zu wählen ist, findet die Wahl im Majorzverfahren statt.

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    Kommentare

    User #4788 (nicht angemeldet)

    Hoffe sehr, dass es Funicello trifft

    User #3607 (nicht angemeldet)

    Und was soll man dazu sagen? Ist ja alles korrekt so!

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