Unzählige VIP's am WEF sorgen für hohe Sicherheitsanforderungen

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Prättigau,

Wegen der Teilnahme von US-Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat sich eine rekordhohe Zahl an VIP's angekündigt. Dies hat Auswirkungen auf die Sicherheit: Noch nie mussten die Einsatzkräfte so viele geschützte Personen bewachen.

Kilometerlange Gitterwände prägen Davos während des WEF. Die Sicherheitsanforderungen werden von Jahr zu Jahr grösser.
Kilometerlange Gitterwände prägen Davos während des WEF. Die Sicherheitsanforderungen werden von Jahr zu Jahr grösser. - KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

Trumps Teilnahme führe zu einem riesigen Teilnehmerinteresse, sagte der Gesamteinsatzleiter Walter Schlegel am Freitag vor den Medien in Davos. Es hätten noch nie so viele VIP's mit Schutzverpflichtungen am WEF teilgenommen wie heuer.

Insgesamt reisen 123 Personen mit einem Schutzstatus nach Davos, so Schlegel. 400 Gäste, darunter 64 Staatschefs, geniessen völkerrechtlichen Schutz und erfordern entsprechende Massnahmen.

Ausserdem dürfte Trump für zusätzliche Kundgebungen in der ganzen Schweiz sorgen. Diese Demonstrationen würden viel Zusatzaufwand bedeuten, betonte der Kommandant der Bündner Kantonspolizei. Im Einsatz stehen alle Kantonspolizeien der Schweiz sowie der grösseren Städte und des Fürstentums Liechtenstein. Die Armee unterstützt die Polizei mit bis zu 5000 Angehörigen.

Kommentare

User #5923 (nicht angemeldet)

Bitte das WEF nach Israel verlegen dann hat D.Trump nicht so weit zum sein Chef zu Treffen 😂

User #5443 (nicht angemeldet)

Am WEF (Wir Enden Fantastisch) trifft man sich, damit Politiker auch ihr ganz persönliches Glanz und Gloria haben.

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