SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser liegt im Spital
Die Zürcher SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser liegt laut eigenen Angaben mit einer «Art Blutvergiftung» im Spital und streicht alle ihre Termine.

Das Wichtigste in Kürze
- Anna Rosenwasser liegt mit einer Blutvergiftung im Spital.
- Die SP-Nationalrätin sagt alle Termine bis mindestens Ende Woche ab.
- Sie bittet ausdrücklich darum, derzeit keine Nachrichten zu erhalten.
Die Zürcher Nationalrätin Anna Rosenwasser befindet sich seit Montag im Spital. Die SP-Frau meldete sich selbst auf Instagram zu dem Vorfall und sprach von «einer Art Blutvergiftung».
Sie schrieb, sie sei «unerwartet im Spital gelandet». Entsprechend werde sie in den kommenden Tagen nicht erreichbar sein. Gleichzeitig bat sie ausdrücklich darum, auf Nachrichten zu verzichten: «Bitte sendet mir keine Fragen und Besserungswünsche, das überfordert mich grad beides.»
Trotz der schwierigen Situation fand Rosenwasser dankende Worte für das medizinische Personal. «Ein riesiger Dank an das Gesundheitspersonal der Permanence, der Notaufnahme und der Abteilung des USZ, in der ich bin. Eure Kompetenz und eure Freundlichkeit beeindrucken und heilen mich.»
Anna Rosenwasser: Streiche alle Termine «bis Ende Woche»
Am Dienstag meldete sich die SP-Politikerin mit einem Update – und einem Foto aus dem Spital. «Gruss vom langsamen Weg der Besserung», schreibt sie. Alle Termine streiche sie «bis Ende Woche, mindestens».
Auch kleinere Arbeiten wolle sie bewusst vermeiden: ««Bitzli Arbeiten» ist auch arbeiten und arbeiten macht grundsätzlich was mit dem Heilungsprozess.»

Zugleich erklärt sie, dass intensive Phasen wie die Session oft Spuren hinterlassen: «Drum werde ich ja auch jeweils direkt nach der Session krank. Auch wenns zum Glück noch nie so übel war wie jetzt.»
Erneut betont sie ausserdem, dass sie aktuell keine Nachrichten beantworten könne. Sie sei «zu kaputt», um ausserhalb ihres engsten Umfelds zu reagieren.












