Schweiz und Vereinigtes Königreich einigen sich auf Handelsabkommen
Die Schweiz und das Vereinigte Königreich haben am Montag die Verhandlungen über ein erweitertes Freihandelsabkommen abgeschlossen. Das auf Dienstleistungen ausgerichtete Abkommen soll den Handel, die Investitionen und Arbeitsplätze fördern.

Besonders davon profitieren sollen etwa Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen und Naturwissenschaften, wie Bundesratspräsident Guy Parmelin und der britische Wirtschaftsminister Peter Kyle am Montag in Bern vor den Medien ausführten. In diesem Rahmen würden administrative Hürden gesenkt, und der Marktzugang würde verbessert.
Weiter soll es für Geschäftsreisende und Fachkräfte einfacher werden, grenzüberschreitend tätig zu sein. Dazu kommen verbesserte Rahmenbedingungen für Datenflüsse und den Schutz des geistigen Eigentums. Kyle sprach von einem «historischen Deal».
Ziel ist es gemäss Parmelin, das Freihandelsabkommen bis Ende dieses Jahres für die Unterschrift vorzubereiten. Danach folgen die jeweiligen innerstaatlichen Genehmigungsverfahren.






