Krieg

Energieversorgung in der Schweiz trotz Krieg im Iran sicher

Keystone-SDA
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Bern,

Gegenwärtig ist die Energieversorgung der Schweiz trotz Krieg im Nahen und Mittleren Osten sichergestellt. Zu diesem Schluss ist der Schweizer Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit Energie gekommen, der am Dienstag zusammentrat.

Die Energieversorgung in der Schweiz ist trotz Krieg im Nahen und Mittleren Osten noch sichergestellt, Pflichtlager werden noch nicht angetastet. Das Bild zeigt Öltanks beim Rheinhafen...
Die Energieversorgung in der Schweiz ist trotz Krieg im Nahen und Mittleren Osten noch sichergestellt, Pflichtlager werden noch nicht angetastet. Das Bild zeigt Öltanks beim Rheinhafen... - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Die Zusammenkunft fand unter der Leitung des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), Bundespräsident Guy Parmelin, und des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Bundesrat Albert Rösti statt, wie Röstis Departement am Dienstag mitteilte.

Die Eskalation im Nahen und Mittleren Osten habe zu erhöhten Energiepreisen geführt und wirke sich bereits spürbar auf die globale Energieversorgung aus, heisst es in der Mitteilung. Gleichzeitig sei die Energieversorgung in der Schweiz zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber sichergestellt.

Deshalb habe der Bundesrat auch keine gesetzliche Grundlage, um in den Markt einzugreifen. Für den Fall einer schweren Mangellage würden vorbereitete Massnahmen wie zum Beispiel die Freigabe von Pflichtlagern eingeleitet.

Der Steuerungsausschuss Versorgungssicherheit Energie wurde erstmals im März 2022 einberufen. In ihm vertreten sind neben dem Bund Vertretungen der Kantone, der Gemeinden und Städte sowie Energieversorger und deren Verbände.

Kommentare

User #4485 (nicht angemeldet)

Anstatt zu labern es sei nicht notwendig einzugreifen, sollte der Staat in solchen Zeiten vorübergehend auf die Mehrwertsteuer verzichten und eine reduzierte Steuer auf Benzin und Diesel erheben. Damit wäre dem Volk zugedreht. Aber der Bundesrat ist ja genau derjenige, der an den höheren Preisen als zweiter am meisten verdient. Und ausgeben wird er die Mehreinnahmen auch nicht für die Schweizer sondern in Kriege wie die Ukraine investieren. Oder in NGO‘s, welche das Geld mehrheitlich in die eigenen Taschen streicht. Oder habe ich das falsch in Erinnerung, dass noch nirgends, wo NGO‘s tätig sind, das Wohl der Menschen gesteigert werden konnte über die letzten 60 Jahre?

User #2473 (nicht angemeldet)

Die Preise steigen einfach so .....

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