13. AHV-Rente

Die Finanzierung der 13. AHV-Rente bleibt umstritten

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Bern,

Ende Jahr wird die 13. AHV-Rente das erste Mal ausbezahlt. Wie dieser Zuschlag für alle Pensionierten finanziert werden soll, ist offen. Der Ständerat will auf höhere Lohnbeiträge und mehr Mehrwertsteuer setzen, der Nationalrat nur auf die Mehrwertsteuer.

Im März 2024 sagten Volk und Stände Ja zur 13. AHV-Rente. Zwei Jahre später sind sich die Räte noch nicht einig, wie der Rentenzuschlag finanziert werden soll. (Archivbild)
Im März 2024 sagten Volk und Stände Ja zur 13. AHV-Rente. Zwei Jahre später sind sich die Räte noch nicht einig, wie der Rentenzuschlag finanziert werden soll. (Archivbild) - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Der Ständerat hielt am Donnerstag mit 23 zu 18 Stimmen und zwei Enthaltungen an einer Mischfinanzierung von höheren Mehrwertsteuersätzen und höheren Lohnabzügen für die Finanzierung der zusätzlichen Kosten fest. Dank der zuletzt guten Ergebnisse des AHV-Ausgleichsfonds sollen die Erhöhungen aber moderater ausfallen.

Der Rat entschied, die Lohnbeiträge um noch 0,3 statt 0,4 Prozentpunkte und die Mehrwertsteuer um 0,4 statt 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen. Für Familien koste eine Mischlösung aus Mehrwertsteuer- und Lohnbeiträgen weniger als die vom Nationalrat gewollte reine Mehrwertsteuer-Erhöhung, hiess es seitens der zuständigen Kommission.

Kommentare

User #1393 (nicht angemeldet)

Kommt ja von den Gewerkschaften, also nur Lohnprozente!

User #2067 (nicht angemeldet)

Der extrabazen für die alten kostet soviel wie die landesverteidigung jährlich, wir fördern die falschen

Weiterlesen

a
245 Interaktionen
Nau.ch vor Ort
druckkammer
26 Interaktionen
Neue Anlage

MEHR 13. AHV-RENTE

298 Interaktionen
Bern
81 Interaktionen
Bern
nationalrat verordnungsveto
75 Interaktionen
Vorlage
13. AHV-Rente
117 Interaktionen
SGK-N

MEHR AUS STADT BERN

YB
15 Interaktionen
Steffen trifft
Larissa Hodgson
«Seit ich 28 bin»
regionalgefängnis bern
Bern
12 Interaktionen
Bern