Brig-Glis VS wird mit Wakkerpreis 2026 ausgezeichnet

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Oberwallis,

Die Stadtgemeinde Brig-Glis VS erhält 2026 den Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes. Die Oberwalliser Gemeinde fördere eine kulturell sowie sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Sie verbinde so Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise.

Luftaufnahme der Gemeinde Brig-Glis mit dem Stockalperpalast, gebaut von 1646-1666, dem Stockalper Garten und dem Gasthaus und Asyl-Heim St. Ursula, rechts.
Luftaufnahme der Gemeinde Brig-Glis mit dem Stockalperpalast, gebaut von 1646-1666, dem Stockalper Garten und dem Gasthaus und Asyl-Heim St. Ursula, rechts. - Keystone/GAETAN BALLY

Der Schweizer Heimatschutz würdigt Brig-Glis für die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, wie die Organisation in einer Medienmitteilung am Donnerstag schreibt. Die alpine Stadt positioniere sich damit als resilienter und innovativer Lebensraum.

Der Heimatschutz vergibt jährlich einer politischen Gemeinde oder in Ausnahmefällen Organisationen oder Vereinigungen den mit 20'000 Franken dotierten Wakkerpreis. Erstmals ermöglicht wurde die Preisvergabe 1972 durch ein Vermächtnis des Genfer Geschäftsmannes Henri-Louis Wakker an den Schweizer Heimatschutz.

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Kommentare

User #3136 (nicht angemeldet)

Brig ist eine wunderschöne Stadt im schönsten Kanton der Welt. Für alle die noch nie da waren, ich kann den Ort empfehlen.

User #5443 (nicht angemeldet)

Komisch, dass Crans Montana leer ausging.

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