Anschlag geplant? Grosse Sorge um niederländische Prinzessinnen!
Ein Mann hatte es offenbar auf Prinzessin Amalia und ihre Schwester Alexia abgesehen. Jetzt geben Ermittler verstörende Details preis.

Das Wichtigste in Kürze
- Sind die Prinzessinnen Amalia und Alexia in Gefahr?
- Ein Mann soll laut Angaben der Behörden einen Anschlag auf die Schwestern geplant haben.
- Bei dem Verdächtigen wurden im Februar zwei Äxte gefunden.
Diese Bedrohung dürfte alte Wunden wieder aufreissen!
Das niederländische Königshaus ist alarmiert. Ermittlern zufolge soll ein Mann einen Anschlag auf Kronprinzessin Amalia (22) und ihre Schwester Alexia (20) geplant haben! Die Behörden geben verstörende Details preis.
«Amalia, Alexia und Blutbad»
Auf der offiziellen Webseite heisst es: «Die Staatsanwaltschaft verdächtigt einen 33-jährigen Mann, im Februar 2026 in Den Haag einen Anschlag auf Prinzessin Amalia und Prinzessin Alexia vorbereitet zu haben.»
Und weiter: «Der Verdächtige soll Anfang Februar zwei Äxte besessen haben, in die die Worte ‹Alexia›, ‹Mossad› und ‹Sieg Heil› eingeritzt waren. Ausserdem soll er ein handgeschriebenes Blatt mit den Worten ‹Amalia›, ‹Alexia› und ‹Blutbad› bei sich gehabt haben.»
Viele Fragen sind noch offen. Nächste Woche am 4. Mai wird vor Gericht in Den Haag deshalb eine Pro-forma-Sitzung abgehalten.
Prinzessin Amalia im Visier der Mafia
Es ist nicht das erste Mal, dass Prinzessin Amalia einer Bedrohung ausgesetzt ist. Bereits 2022 sorgten sich die Behörden um das Wohl der Blaublüterin.
Grund dafür? Amalia wurde damals zur Zielscheibe der sogenannten Mocro-Mafia, welche sie entführen wollte. Dabei handelt es sich um ein kriminelles Netzwerk, das in den Niederlanden und Belgien aktiv ist.

Ein normales Leben war für die Tochter von König Willem-Alexander (59) und Máxima der Niederlande (54) fortan unmöglich. Amalia musste sogar ihre Studentenwohnung aufgeben und zurück zu ihren Eltern in den Den Haager Palast ziehen.
Allgemein wurde ihre Bewegungsfreiheit damals stark eingeschränkt. Spontane Besuche von Kino, Bars oder Shoppen gehörten der Vergangenheit an.
2023 sagte sie dazu: «Ich finde das noch immer sehr schwer.» Sie vermisse das gewöhnliche Studentenleben. «Einfach so auf der Strasse laufen oder spontan in einen Laden gehen.»
Auch das noch: Opfer von Deepfakes
Erst kürzlich wurde zudem bekannt, dass die holländische Prinzessin Opfer von gefälschten Sex-Videos wurde. Vor eineinhalb Jahren wurde in den Niederlanden ein grosser Deepfake-Skandal aufgedeckt. Doch erst jetzt kam ans Licht, dass auch von Amalia gefälschte Porno-Inhalte existierten.

Dahinter soll ein 73-jähriger Mann aus der Provinz Nordholland stecken. Dem mutmasslichen Haupttäter droht nun eine Haftstrafe.
Das Erstellen und Verbreiten von Deepfake-Sex-Videos ist in den Niederlanden verboten, die Höchststrafe beträgt zwei Jahre Gefängnis.



















