Wegen Schwester (14): Brooklyn Beckham erhebt neue Vorwürfe
Harper überbrachte ihrem Bruder Brooklyn Beckham einen Brief. Der 27-Jährige wirft seinen Eltern erneut Inszenierung vor.

Das Wichtigste in Kürze
- Im Familien-Zoff der Beckhams bringt Harper ihrem Bruder Brooklyn einen Brief.
- Brooklyn kritisiert die Anwesenheit der Kameras und spricht von Inszenierung.
- Nur wenig später tauchte der Brief in einem Werbespot auf.
Es war eine spezielle Ehre, selbst für die Familie Beckham: Vor wenigen Tagen erhielt Vater David (51) einen Stern auf dem «Walk of Fame». Und fast die ganze Familie war dabei: Victoria (52), Romeo (23), Cruz (21) und Harper (14) – nur Brooklyn (27) fehlte.
Bereits seit langem schwelt ein Zoff in der Familie. Kontakt gibt es zwischen dem ältesten Sohn und dem Rest laut Berichten keinen. Dabei hoffte Romeo, dass sein Bruder bei der Zeremonie beim «Walk of Fame» auftauchen würde, wie er gegenüber Reportern sagte. Und auch Harper scheint die Kluft überwinden zu wollen.
So wurde sie beim Haus von Brooklyn und Nicola Peltz (31) gesehen. Sie überreichte einen Brief und ging dann wieder.
Ein Sprecher von Brooklyn kritisiert die Aktion: «Dass Fotografen vor Ort waren, als der Brief persönlich übergeben wurde, sagt alles», erklärt er gegenüber dem Magazin «Hello». «Das Ganze war für die Kameras inszeniert.»
Es ist ein Vorwurf, den Brooklyn seinen Eltern schon einige Male gemacht hat: Seine ganze Kindheit sei inszeniert gewesen, seine Eltern hätten versucht, so die Berichterstattung zu kontrollieren, sagte er auf Instagram. «Inszenierte Posts, Familienfeste und unechte Beziehungen waren schon immer fester Bestandteil des Lebens, in das ich hineingeboren wurde.»
Werbespot von Brooklyn Beckham sorgt für Kritik
Doch dem ältesten Sohn der Familie schlägt nun auch Kritik entgegen. Denn nur kurz nach der Übergabe des Briefes tauchte das Schreiben im Internet auf – in einem Werbespot.
Brooklyn wirbt für den Essenslieferanten «Doordash». Er sitzt auf einem Sofa und sagt: «Ihr wundert euch vielleicht, weshalb ich die WM zu Hause schaue.»
Mit einem Grinsen sagt er: «Es ist eine lange Geschichte.»
Anschliessend wirft er einen Stapel WM-Tickets auf einen Tisch. Darauf ist auch eine Tüte mit dem Logo von Doordash zu sehen.
Daneben liegt ein ungeöffneter Brief – mutmasslich eine Anspielung auf jenen von Harper. Zudem ist eine teure Uhr zu sehen, die er einst von seinem Vater geschenkt bekommen hatte.

Brooklyn Beckham wird nun vorgeworfen, mit dem Familienstreit Geld zu machen. Die beiden Gegenstände und die Aussage, es sei «eine lange Geschichte», werden von der britischen «Sun» als «Attacken» bezeichnet.
Eine Quelle aus dem Umfeld der Familie Beckham kritisiert die Werbung. Die Geschwister und Eltern seien wegen der Entfremdung «am Boden zerstört». «Er sagt, er wolle nichts mit der Familie zu tun haben. Und doch macht er mit einem der grössten Vermächtnisse seines Vaters – der WM – Geld.»

















