Weg zu Treffen von Charles und Harry war laut Insider «Albtraum»
Mehrere Insider packen über das kürzliche Treffen von Harry und der Königsfamilie aus. Besonders die Organisation sorgte für Herausforderungen.

Das Wichtigste in Kürze
- Harry, Meghan und ihre Kinder trafen König Charles III. und Königin Camilla privat im Highgrove House.
- Vor dem Wiedersehen gab es laut Insidern Spannungen wegen der Organisation und der Sicherheitsfrage.
- Auch in der Kommunikation verlief nicht alles reibungslos.
Auf diese Nachricht hatten viele Royal-Fans gewartet: Am 10. Juli bestätigte der Buckingham-Palast, dass es im Highgrove House – der privaten Residenz von König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) – zu einem privaten Familientreffen gekommen war.
Mit dabei waren Prinz Harry (41), Meghan Markle (44) sowie ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5). Doch bis es zu dem öffentlich lang ersehnten Wiedersehen kam, soll hinter den Kulissen nicht alles reibungslos verlaufen sein.

Während Harry anlässlich der Invictus Games in Grossbritannien war, hielt sich Meghan mit den beiden Kindern in Europa auf. Zeitweise schien es, als würde die Herzogin wegen anhaltender Sicherheitsbedenken auf eine Reise nach England verzichten.
Harry sorgte im Palast für «völlige Entnervung»
Wie mehrere Insider nun dem US-Magazin «People» berichten, verliefen die Tage vor dem Treffen angespannt.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte der öffentliche Schlagabtausch zwischen Harrys Sprecher und dem Buckingham-Palast, nachdem ein ursprünglich angebotenes Unterkunftsangebot für den Herzog von Sussex offenbar kurzfristig zurückgezogen worden war.

«Es gab Kehrtwenden und Rückzieher; all das dürfte bei dem König und seinen Mitarbeitern im Umgang mit Harry für völlige Entnervung gesorgt haben», erklärt ein Insider gegenüber dem Magazin.
Entsprechend sei auch die Organisation des Besuchs alles andere als einfach gewesen. «Was als grosse Heimkehr angekündigt war – nicht nur für Harry, sondern womöglich auch für Meghan – entwickelte sich zu einem Albtraum», meint eine weitere Quelle.
Für viele sei dies ein weiterer Hinweis darauf gewesen, welch zerrüttetes Verhältnis zwischen Harry und dem Palast weiterhin herrscht.
Nichts geht über Sicherheit
Auch in Harrys Umfeld soll das öffentliche Hin und Her für Unmut gesorgt haben. Ein anderer Informant berichtet: «Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommunikation oder die Versuche, eine Einigung zu erzielen, schwierig verlaufen.»

Im Mittelpunkt stehe nach wie vor die Sicherheitsfrage: «Es ist nicht das erste Mal, dass es bei der Korrespondenz oder den Versuchen, eine Einigung zu erzielen, nicht reibungslos läuft. Letztlich dreht sich alles um die Sicherheitsfrage. Wäre diese geklärt, gäbe es deutlich mehr Planungssicherheit für jeden seiner Besuche – oder für Besuche der beiden gemeinsam.»
Meghan fühlte sich «gedemütigt»
Für Meghan soll die Situation besonders enttäuschend gewesen sein. Angeblich hatte sie damit gerechnet, einen Grossteil der Woche gemeinsam mit Harry zu verbringen. Eine dem Paar nahestehende Quelle behauptet, die Herzogin habe sich durch das öffentliche Hin und Her «gedemütigt» gefühlt.

Dennoch stehe Meghan ihrem Mann weiterhin uneingeschränkt zur Seite. Ein weiterer Insider betonte gegenüber «People», sie unterstütze Harry «voll und ganz» und überlasse ihm die Entscheidungen, wenn es um den Umgang mit seiner Familie gehe.
Ob das Treffen langfristig zu einer Annäherung zwischen Harry und der Royal Family beiträgt, bleibt abzuwarten. Eine familiennahe Quelle erklärte dazu: «Es ist besser, wenn die Öffentlichkeit nichts über diese Treffen erfährt.» Der Grund: «So haben alle Beteiligten die Möglichkeit, ihre familiären Beziehungen in Ruhe wieder zu stärken.»












