Der Fall der Ende 2009 zu Tode gekommenen US-Schauspielerin beschäftigt die amerikanische Öffentlichkeit immer noch. Was war die Todesursache?
Brittany Murphy und Simon Monjack. Foto: McDermid;Gombert/EPA/dpa
Brittany Murphy und Simon Monjack. Foto: McDermid;Gombert/EPA/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der US-Sender HBO schürt Spannung mit der Ankündigung einer neuen Dokumentation über den Tod der Schauspielerin Brittany Murphy.

«Was ist passiert, Brittany Murphy?», heisst die Serie über die unter mysteriösen Umständen gestorbene 32-Jährige.

Ein von HBO veröffentlichter Trailer betont dabei die Rolle des ebenfalls gestorbenen ehemaligen Manns der Schauspielerin, Simon Monjack, der nach Darstellung der Doku einen schlechten Einfluss gehabt und sie von der Aussenwelt abgeschottet haben soll.

Im Dezember 2009 war Murphy bewusstlos in der Dusche ihres Anwesens in den Hügeln der Filmmetropole Los Angeles entdeckt worden. Die «Clueless»-Schauspielerin starb offiziellen Angaben zufolge an einer akuten Lungenentzündung. Nur fünf Monate später starb ihr Witwer Monjack ebenfalls an einer Lungenentzündung. Um den Tod der Beiden rankten sich einige Theorien.

Zwischenzeitlich war der Verdacht aufgekommen, dass ein möglicher Schimmelpilzbefall im gemeinsamen Haus des Paares zu dem Tod beigetragen haben könnte. Doch ein Gerichtsmediziner in Los Angeles erklärte, dass Schimmel nicht die Ursache war. Werden Sporen von Schimmelpilzen längere Zeit eingeatmet, können sie schwere Entzündungen der Atemwege auslösen.

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