Taylor Swift

Taylor Swift nach Attentat «erfüllt von Wut und Trauer»

DPA
DPA

USA,

Werden nach der Serie von Anschlägen in den USA endlich Konsequenzen gezoegn? Taylor Swift hat den aufwühlenden Appell eines Basketball-Meistertrainers geteilt.

Taylor Swift
US-Sängerin Taylor Swift. - Evan Agostini/Invision via AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die US-Popsängerin Taylor Swift (32) hat sich nach dem Schulmassaker in Texas mit emotionalen Worten an ihre Fans gewandt.

«Ich bin erfüllt von Wut und Trauer und so gebrochen durch die Morde in Uvalde. Durch Buffalo, Laguna Woods und so viele andere. Durch die Art und Weise, wie wir als Nation auf unfassbaren und unerträglichen Kummer konditioniert wurden», schrieb der Superstar auf Twitter.

Dazu teilte Swift ein Video des Basketball-Meistertrainers Steve Kerr von den Golden State Warriors. Dieser hatte am Dienstagabend bei einer Pressekonferenz vor der Playoff-Partie bei den Dallas Mavericks in einem Gefühlsausbruch strengere Waffenkontrollen in den USA gefordert. Der 56-Jährige richtete sich direkt an 50 Senatoren, die schärfere Waffenvorgaben bislang verhinderten. Kerrs Worte seien wahr «und sie schneiden so tief», schrieb Swift dazu.

Ein 18-Jähriger hatte am Dienstag in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas mindestens 19 Kinder getötet. Auch mindestens zwei Erwachsene starben bei dem Vorfall in der Kleinstadt Uvalde. Der Schütze wurde ersten Erkenntnissen zufolge von Sicherheitskräften getötet.

Kommentare

Weiterlesen

Wetter
9 Interaktionen
Bis zu 33 Grad
koch kolumne
45 Interaktionen
Koch

MEHR IN PEOPLE

Fitness Influencer
4 Interaktionen
Nahm Anabolika
-
153 Interaktionen
Weil er Geld gab
Taylor Swift Travis Kelce
53 Interaktionen
Gästin sauer
Harry Styles
4 Interaktionen
Überraschend

MEHR TAYLOR SWIFT

KI-Deepfakes
57 Interaktionen
Deepfakes
taylor swift
9 Interaktionen
Mysteriös
Taylor Swift
17 Interaktionen
Intuitive Entstehung
Taylor Swift
7 Interaktionen
Las Vegas

MEHR AUS USA

Donald Trump Iran Deal
Märkte im Aufwind
Trump
10 Interaktionen
Washington
Patek Philippe
New York
Trump Netanjahu
15 Interaktionen
Tel Aviv/Washington