Klage

Strassenmusiker reicht Klage gegen P. Diddy ein

Katharina Lehmann
Katharina Lehmann

USA,

Klage wegen sexueller Nötigung: Erneut schwere Vorwürfe gegen Sean Combs.

sean combs
Wieder eine Klage wegen sexueller Nötigung: Strassenmusiker reicht Klage gegen Diddy ein. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Neue Vorwürfe gegen Sean Combs aufgetaucht.
  • Ein Strassenmusiker klagt gegen den Musikmogul wegen sexueller Nötigung.

P. Diddy (55) sieht sich mit neuen, schweren Vorwürfen konfrontiert. Ein anonymer Strassenmusiker klagt wegen sexueller Nötigung.

Der Musikmogul soll ihn während einer Party im November 2022 sexuell genötigt haben. Dies geht aus einer Klage hervor, die der Kläger eingereicht hat.

Laut «USA Today» trat der Kläger vor einem Nachtclub in Los Angeles auf. Diddy lud ihn daraufhin zu einer exklusiven Geburtstagsparty ein.

Vorwürfe und angebliche Tathergang

Dort soll der Unternehmer ihm ein Getränk mit Drogen versetzt haben. Anschliessend lockte er ihn mit Karriereversprechen in ein privates Zimmer.

In der Klage wird geschildert, dass der Künstler bewusstlos gemacht wurde. Dann soll er zu sexuellen Handlungen gezwungen worden sein, heisst es.

Die Vorwürfe kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Diddy bereits mit anderen Verfahren konfrontiert ist. Mehr als 100 zivilrechtliche und strafrechtliche Klagen belasten den Musiker.

Diddys Reaktion und weitere Entwicklungen

Die Klagen umfassen auch Fälle von mutmasslichem Sexhandel und sexuellen Übergriffen. Der Kläger fordert eine Geschworenenverhandlung.

Verfolgst du den Prozess von P. Diddy?

Er verlangt Schadenersatz für physische und emotionale Verletzungen. Auch für den Verlust des sozialen und familiären Gleichgewichts.

Diddys Anwalt bezeichnete die Vorwürfe als «absurd und offensichtlich falsch». Er betonte, der Musiker habe niemanden sexuell missbraucht. Man vertraue auf die Integrität des Gerichts.

Prominente Unterstützung für Diddy

Kanye West (47), ehemaliger enger Weggefährte von Diddy, ergriff öffentlich Partei für ihn.

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Ye setzt sich via Social Media sogar bei US-Präsident Donald Trump für Diddy ein. (Archivbild) - keystone

Kanye bat über soziale Medien den US-Präsidenten Donald Trump (78), den inhaftierten Musikmogul freizulassen.

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