Gänse liessen Helikopter von Siemens-Manager in New York abstürzen
Im April 2025 stürzte der CEO von Siemens-Spanien in New York samt seiner Familie in den Tod. Ein Jahr später zeigt sich: Schuld waren wohl Gänse.

Das Wichtigste in Kürze
- Im Frühjahr 2025 stürzte der CEO von Siemens Spanien mit seiner Familie in New York in einem Helikopter ab.
- Auch der Pilot kam beim Absturz ums Leben.
- Neue Untersuchungen zeigen: Grund war wohl ein Vogelschlag.
Es sollte ein Überraschungsausflug werden – doch er endete in einer Tragödie. Agustín Escobar (†49), Spanien-Chef des Technologiekonzerns Siemens, wollte seiner Frau und seinen Kindern etwas Besonderes bieten.
Am 10. April 2025 landete die Familie morgens aus Barcelona kommend in New York. Noch am selben Tag bestieg sie einen Helikopter für einen Rundflug über die Stadt.
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Doch nur 16 Minuten nach dem Start stürzte der Helikopter samt Familie ab.
Vier Personen waren laut Polizei sofort tot. Zwei weitere starben kurz darauf im Spital.
Überreste der Gänse gefunden
Neue Untersuchungen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB zeigen nun gemäss ABC News: Während des Fluges flogen mehrere Gänse in die Rotorblätter des Helikopters.

Denn in den Rotorblättern sind gemäss Bericht Überreste von mehreren Gänsen gefunden worden.
Ein sogenannter Vogelschlag führte somit wohl zum Kontrollverlust und schliesslich zum Absturz des Helikopters.
















