Sido lehnt 1-Millionen-Angebot für DSDS-Job ab
RTL wollte Sido für die DSDS-Jury und bot ihm eine Million Euro. Doch der Rapper hatte keine Lust auf Dieter Bohlen.

Das Wichtigste in Kürze
- RTL wollte Sido als DSDS-Juror verpflichten.
- Der Rapper forderte 1 Million Euro – als Scherz.
- RTL war bereit, zu zahlen. Sido lehnte aber ab.
Deutschland sucht den Superstar (DSDS) geht bald in die 22. Staffel. Wieder mit dabei: Dieter Bohlen (71) als Jury-Chef.
Daneben: Der deutsche Rapper Bushido (47) und die Schlagersängerin Isi Glück (34). Doch gerade auf Bushidos Rivalen Sido (45) soll RTL für seine Show einst besonders gehofft haben, wie er im Podcast mit Max Schradin erzählt.
Der Sender habe nicht nur mehrfach bei dem gebürtigen Berliner angefragt. Er bot ihm sogar die sagenhafte Summe von einer Million Euro (931'000 Franken) an.
Eine Million für einen Witz
Der Rapper und Musikproduzent habe diese Summe stets gefordert, in dem Glauben, dass RTL sie niemals zahlen würde. «Wir wollen 1'004'360 Euro, weil Pétrus 4360 kostet», erklärte der Musiker humorvoll.
Bei Pétrus handelt es sich um einen begehrten Spitzenwein und eine Rarität unter Geniessern.
Dass der Sender sich dann tatsächlich bereit erklärte, die Million zu zahlen, dürfte bei Sido für reichlich Staunen gesorgt haben. Doch der Rapper lehnte ab – und gibt zu, dass er sich nicht an der Seite von Dieter Bohlen sieht.
RTL kommentiert auf Nachfrage der «BILD» hin derweil: «Die Anfrage ist viele Jahre her und zu den Gagen äussern wir uns nicht.»





















