Selena Gomez

Selena Gomez gibt sozialen Netzwerken Mitschuld an Unruhen

DPA
DPA

USA,

Die Sängerin ist auf Dienste wie Facebook oder Twitter nicht gut zu sprechen. Diese böten auch «Menschen mit Hass im Herzen» eine Plattform.

Selena Gomez nimmt Stellung zu den Unruhen in den USA. Foto: Vianney Le Caer/Invision/AP/dpa
Selena Gomez nimmt Stellung zu den Unruhen in den USA. Foto: Vianney Le Caer/Invision/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die US-Popsängerin Selena Gomez (28) hat sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram im Zusammenhang mit den Unruhen in Washington vor und im Kapitol eine Mitschuld gegeben.

Dies sei «das Ergebnis davon, dass man Menschen mit Hass im Herzen erlaubt hat, Plattformen zu nutzen, die genutzt werden sollten, um Menschen zusammenzubringen», schrieb Gomez auf Twitter.

Dazu markierte sie Führungskräfte der Plattformen und appellierte: «Facebook, Instagram, Twitter, Google, Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg, Jack Dorsey, Sundar Pichai, Susan Wojcicki - ihr alle habt das amerikanische Volk heute im Stich gelassen, und ich hoffe, ihr werdet die Dinge in Zukunft in Ordnung bringen.» Bereits zuvor hatte Gomez Facebook angeprangert, weil es gegen Falschinformationen zur Corona-Pandemie nicht konsequent genug vorgehe.

Proteste wütender Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump waren am Mittwoch in der Hauptstadt Washington eskaliert. Randalierer stürmten das Kongressgebäude und lieferten sich Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften.

Kommentare

Weiterlesen

kilchberger schwinget polizisten schnupf
245 Interaktionen
«Kritisch»
Aarau Amok Opfer
Amok in Aarau

MEHR IN PEOPLE

Christa Rigozzi Melanie Winiger
7 Interaktionen
Missen-Jubiläum
Oasis-Doku
1 Interaktionen
Reunion
Wayne Carpendale
13 Interaktionen
Ehe-Aus
Brad Pitt
2 Interaktionen
Wehmut

MEHR SELENA GOMEZ

Selena Gomez Betrugsvorwürfe
7 Interaktionen
Vorwürfe
Selena Gomez
7 Interaktionen
Spekulationen
Selena Gomez Hochzeit
4 Interaktionen
Selena Gomez
Selena Gomez Benny Blanco
3 Interaktionen
Los Angeles

MEHR AUS USA

Künstliche Intelligenz Anthropic-Forscher
4 Interaktionen
Risiko für Menschen
Apple Apple-Event
Präsentation
Trump milliarden
31 Interaktionen
Hilfen