Rührend: Marc Terenzi sieht seinen Sohn nach drei Jahren wieder
Hinter Sarah-Conner-Ex und Sänger Marc Terenzi liegen schwere Zeiten. Nun hat der Reality-Star seinen jüngsten Sohn erstmals wiedergesehen – nach drei Jahren.
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Das Wichtigste in Kürze
- Marc Terenzi hat seinen jüngsten Sohn Brady erstmals wiedergesehen.
- Die beiden hatten sich drei Jahre lang nicht gesehen und nur via Telefon Kontakt gehalten.
- Grund dafür: Terenzis Alkohol-Sucht.
Hinter Ex-Boyband-Mitglied und Reality-Star Marc Terenzi (47) liegen harte Zeiten.
Immer wieder machte der Ex-Mann von Sarah Connor (45) mit Alkohol- und Pleiteschlagzeilen von sich reden. Zuletzt fetzte er sich mit seiner Verflossenen Verena Kerth vor Gericht.
Sie hatte ihm vorgeworfen, sie nach einer gemeinsamen Suff-Nacht geschlagen zu haben. Doch: Terenzi wurde im Zuge der Verhandlung freigesprochen.
Und auch sonst geht es für den Reality-Star aufwärts. Nach einem Entzug ist der Sänger nach Mallorca gezogen und versucht, sein Leben in geordnete Bahnen zu lenken.
Sohn wegen Alkohol-Sucht nicht gesehen
Dazu gehört offenbar auch, wieder mit seinem jüngsten Sohn Brady zusammenzufinden. Denn diesen hatte Terenzi drei Jahre lang nicht mehr gesehen.
Gegenüber der deutschen «Bild»-Zeitung hat der Sänger über die Gründe gesprochen. Er erklärt: «Ich hatte ihn seit Jahren nicht mehr gesehen – wegen meines Alkoholproblems.»
Denn er habe nicht gewollt, dass sein Sohn ihn so sehen müsse. «Ich schäme mich dafür. Aber jetzt bin ich wirklich glücklich, dass ich das hoffentlich alles wieder in Ordnung bringen kann.»
Immerhin: Marc Terenzi und Brady hielten Kontakt, auch wenn sie sich nicht physisch getroffen haben. Sie hätten telefoniert oder per Videochat gesprochen, so der Sänger.
Terenzi rät anderen Vätern zum ersten Schritt
Nun sei er überglücklich, seinen Sohn wieder bei sich zu haben: «In den letzten Tagen habe ich etwas wirklich Unvergessliches erlebt.»
Es sei Zeit, die Scherben in seiner Vergangenheit aufzusammeln. Und seinem Sohn zu zeigen, «dass ich jetzt für ihn da bin und es auch in Zukunft immer sein werde».
Anderen Vätern rät er, den ersten Schritt zu tun. Denn es sei «nie zu spät, eine bedeutungsvolle Beziehung» zu den eigenen Kindern aufzubauen.