Prozess in Norwegen: Høiby wegen neuer Vorwürfe angeklagt
Die Liste der Vorwürfe im Prozess gegen den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit wächst weiter.

Das Wichtigste in Kürze
- Marius Borg Høiby muss sich derzeit wegen verschiedener Vorwürfe vor Gericht verantworten.
- Nun wird die Liste der Vorwürfe offenbar noch länger.
- Er wird unter anderem wegen eines Verstosses gegen ein Kontaktverbot erneut angeklagt.
Nachdem Marius Borg Høiby erneut festgenommen worden war, ist er nun zusätzlich in mehreren Punkten angeklagt. Erst kurz vor dem Start der Verhandlung gegen ihn Anfang Februar wurde Høiby abgeführt.
Die Vorwürfe: rücksichtsloses Verhalten und Verstoss gegen ein Kontaktverbot nach einem Vorfall in seiner eigenen Wohnung. Das berichtete die Nachrichtenagentur NTB am Dienstag.
Sein Mandant gestehe die Taten ein, sagte Høibys Anwalt Petar Sekulic demnach. «Er ist auch einverstanden damit, dass die zusätzliche Anklage im Hauptverfahren behandelt wird.»
In dem Prozess ist der 29-Jährige bereits in 38 Punkten angeklagt, darunter vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht. Er sitzt während der Verhandlung in Untersuchungshaft.












