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Promis fordern Stimmauszählung bis zum Ende

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USA,

Viele Stars haben im Wahlkampf Joe Biden unterstützt. Donald Trumps vorzeitige Siegeserklärung löst Wut und Sorge aus. «Zählt jede Stimme», so die Forderung.

Biden-Unterstützer Common bei einer Wahlkampfveranstaltung der Demokraten. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
Biden-Unterstützer Common bei einer Wahlkampfveranstaltung der Demokraten. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Empörung, Wut und Sorge: Zahlreiche Prominente in den USA haben in der Wahlnacht auf Donald Trumps Siegeserklärung noch vor Ende der Stimmenauszählung reagiert.

«Was er gerade tut, ist mehr als gefährlich», schrieb Schauspieler Patton Oswalt (51) auf Twitter. «Wir müssen auf die Auszählung von Millionen Briefwahlstimmen warten», forderte Oscar-Preisträgerin Charlize Theron. «Unsere Demokratie beruht auf dem Recht zu wählen und dem Glauben, dass jede Stimme zählt», schrieb die Schauspielerin auf Twitter.

Trump habe Angst, denn er wisse, dass er die Wahl verlieren wird, schrieb Komiker Josh Gad. «Wenn er den Versuch wagt, diese Wahl zu stehlen, bevor jede Stimme ausgezählt ist, werden wir in Massen auf die Strasse gehen.» Bis zur letzten Stimme müssten alle Wahlzettel ausgezählt werden, mahnte Komiker und Moderator James Cordon. Atmet einfach weiter, empfahl er auf Twitter. «Das kann eine Weile dauern.» Man dürfe es Trump nicht erlauben, sich noch in der Nacht zum Sieger zu küren, sagte die Sängerin und Schauspielerin Bette Midler.

Beim Kopf-an-Kopf-Rennen um die US-Präsidentschaft hatten sich in der Wahlnacht viele Stars zu Wort gemeldet. «Ich laufe ruhelos hin und her», schrieb «Tribute von Panem»-Star Elizabeth Banks (46) auf Twitter. Auf diese Weise baue sie wenigstens die verspeiste Menge an Eiscreme wieder ab, scherzte die Schauspielerin.

«Wer heute besorgt aufwacht, ist damit nicht allein», twitterte Rapper Common (48). Aber bessere Zeiten stünden bevor, sagte der Unterstützer von Joe Biden mit hoffnungsvollem Blick auf einen möglichen Wahlsieg des Demokraten.

Viele Promis riefen ihre Fans dazu auf, sich an den Wahllokalen anzustellen und ihre Stimme abzugeben. «Wenn ihr in der Schlange steht und die Frist zum Wählen abläuft, bleibt dort. Sie müssen euch reinlassen», schrieb Reality-TV-Star Kim Kardashian (40) auf Twitter. Auch Kerry Washington (43, «Django Unchained») forderte ihre Follower auf, bis zum Ende auszuharren. «Jede Stimme muss gehört und gezählt werden», mahnte die Schauspielerin.

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