Prinz William hat Handy-Zoff mit Sohn George (12)
Zwischen Prinz William und Sohn George bahnen sich erste Diskussionen um ein eigenes Handy an. Welcher Kompromiss nun infrage kommen könnte …

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz William verbietet seinen Kindern ein eigenes Handy.
- Sohn George (12) soll nun jedoch vermehrt auf eines drängen.
- Für seinen Schulwechsel wird ein «altmodisches Klapphandy» in Betracht gezogen.
Die Sache mit dem Handy – sie löst in vielen Familien Diskussionen aus. Für Prinz William ist der richtige Zeitpunkt aber noch nicht gekommen. Seinen Kindern, Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) verbietet er nämlich, ein eigenes Smartphone zu besitzen.
Als fürsorglicher Vater sorgt er sich um die Gefahren des Internets, von denen die kleinen Royals vorerst verschont bleiben sollen. Auch Ehefrau Prinzessin Kate (44) hat bereits öffentlich vor übermässiger Bildschirmzeit gewarnt und die Wichtigkeit von direktem Kontakt mit Menschen betont.

Doch bei George, seinem ältesten Spross, wird das Thema vermehrt zu einer erzieherischen Herausforderung.
Während seiner Brasilien-Reise Ende 2025 erklärte William: «Es kommt langsam an einen Punkt, an dem es zu einem etwas angespannten Thema wird. Aber ich glaube, er versteht, warum – wir erklären ihm, warum wir das nicht für richtig halten.»
«Altmodisches Klapphandy ist in Ordnung»
Für den zwölfjährigen, der offenbar auf ein eigenes Gerät drängt, beginnt bald ein neuer Lebensabschnitt. Ab September besucht George das berühmte Eton College – genau wie einst sein Vater William.

Mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule könnte er dann möglicherweise sein erstes eigenes Telefon erhalten. Jedoch eines mit «beschränktem Zugriff».
Prinz William setzt klare Grenzen und erklärte bereits, dass er in dieser Hinsicht «sehr streng» sei. Sein Kompromiss: «Ein Handy mit SMS-Funktion, so ein altmodisches Klapphandy, ist in Ordnung.» Ob sich der Kleine damit zufriedengibt, bleibt abzuwarten.
Prinz William und Kate pflegen offene Kommunikation
Der britische Thronfolger erklärte damals auch, dass jede Familie mit ihren eigenen «Schwierigkeiten und Herausforderungen» konfrontiert sei. Eine Phase, die den Royals besonders viel Kraft abverlangte, war Kates Krebsdiagnose im Frühjahr 2024.

Für das britische Prinzenpaar war schon immer klar, Probleme offen und ehrlich anzusprechen. Auch bei einem Thema wie diesem.
«Wir haben uns entschieden, viel mehr mit unseren Kindern zu kommunizieren», so William. Dennoch sei es «sehr individuell» und vom jeweiligen Moment abhängig, wie man mit solchen Problemen umgehen würde.
















