Prinz Harry wurde vom Rassismus gegen Meghan wachgerüttelt

Nau Prominews
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Grossbritannien,

Der Rassismus gegen seine Frau Meghan hat Prinz Harry wachgerüttelt. Er wird über seine Fehler der Vergangenheit sprechen können und sich dagegen einsetzten.

prinz Harry
Prinz Harry und Meghan Markle haben mit diesem Foto vor einem Jahr ihre Verlobung bekanntgegeben. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Omid Scobie sagt, dass Prinz Harry durch den Rassismus gegen Meghan wachgerüttelt wurde.
  • Er wird nun zu seinen Fehlern der Vergangenheit stehen und sie einsehe.
  • Harry wird sich künftig vermutlich mehr für Probleme und gegen Missbrauch einsetzte.

Der Rassismus gegen seine Frau Meghan hat ihn wachgerüttelt. Der Biograf Omid Scobie hat das Buch «Finding Freedom» über das Paar verfasst. Er meint, Harrys Ehe mit der 39-jährigen ehemaligen Schauspielerin habe ihm die Augen für die Probleme und den Missbrauch geöffnet. Probleme, mit denen Menschen auf der ganzen Welt konfrontiert sind.

meghan markle
Meghan Markle und Prinz Harry lassen es sich in Kalifornien gut gehen – auch auf Helikopter-Ausflüge wollen die beiden nicht verzichten. - Keystone

Er sagte gegenüber «True Royalty TV»: «Zeuge von rassistischen Bemerkungen und Kommentaren gegenüber Meghan zu sein. Das war das erste Mal, dass er das bei jemandem erlebt hat, dem er nahesteht.»

Prinz Harry wird nun über seine Fehler sprechen können

Scobie glaubt auch, dass Harry nun offen über seine Fehler in der Vergangenheit sprechen wird. Darunter auch, dass er sich vor vielen Jahren auf einer Party als Nazi verkleidet hat. Dafür entschuldigte er sich in der Vergangenheit jedoch bereits.

Scobie fügt hinzu: «Er befindet sich auf einer Reise, und ich denke, irgendwann werden wir ihn über diese Reise sprechen hören. Im Moment bildet er sich noch weiter. Vielleicht hat er das Gefühl, dass er noch nicht so weit ist.»

Prinz Harry
Prinz Harry verkleidet als Nazi auf der Titelseite von «The Sun» im Jahr 2005. - keystone

Anfang dieses Monats bestand Prinz Harry (35) darauf, dass die Bekämpfung des Rassismus «nicht Sache der schwarzen Gemeinschaft» sei. Vielmehr müsse die ganze Welt zusammenkommen, um das Problem an der Wurzel zu packen.

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