Katie Price

Katie Price bekennt sich nach Unfall schuldig

DPA
DPA

Grossbritannien,

Trunkenheit am Steuer: Das britische Ex-Model Katie Price hatte einen schweren Autounfall. Und zeigt sich geständig.

Katie Price hat einen Unfall gebaut. Foto: Ian West/PA Wire/dpa
Katie Price hat einen Unfall gebaut. Foto: Ian West/PA Wire/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Betrunken und ohne Fahrerlaubnis: Das ehemalige britische Model Katie Price hat nach einem Verkehrsunfall gleich mehrere Vergehen gestanden.

Wie die Nachrichtenagentur PA meldete, bekannte sich die 43-Jährige am Mittwoch vor Gericht schuldig, unter Alkoholeinfluss gefahren zu sein, obwohl sie zu dem Zeitpunkt weder einen gültigen Führerschein noch eine Versicherung hatte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ergab ein Drogentest, dass Price auch Kokain genommen hatte, wie der Sender BBC berichtete. Ihr Anwalt sagte demnach vor Gericht, Price habe derzeit eine Menge privater Probleme. Beispielsweise durchlaufe sie derzeit ein Insolvenzverfahren.

Price war am Dienstagmorgen nach einem Unfall in der südenglischen Grafschaft Sussex festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht worden. Dem Bericht der BBC zufolge soll Price aber keine ernsthaften Verletzungen davongetragen haben. Auf einem Foto, das die Polizei veröffentlichte, war ein auf der Seite liegendes Auto zu sehen. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt.

Kommentare

Weiterlesen

Handwerker Trinkgeld
13 Interaktionen
Ist das ok?
bäckerei
31 Interaktionen
Appenzell

MEHR IN PEOPLE

Roger Schawinski
29 Interaktionen
«Ziemlich hilflos»
Macklemore
58 Interaktionen
Nach Kritik
«Wer wird Millionär?»
6 Interaktionen
Mutprobe
Wemmse
63 Interaktionen
«Süsses Lächeln»

MEHR KATIE PRICE

Katie Price
7 Interaktionen
«Schwierigste Zeit»
Katie Price
14 Interaktionen
Wegen CBD-Gummibärli
-
12 Interaktionen
Entdeckt
Katie Price
21 Interaktionen
Nach Vermisstmeldung

MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

harry
191 Interaktionen
England-Rückkehr
noah okafor
15 Interaktionen
Nach Nati-Abgang
ki
28 Interaktionen
Whistleblower warnt