Krebs

Patrice Aminati optimistisch: «Glaube, dass ich uralt werde»

Aaron Studer
Aaron Studer

Deutschland,

In einer neuen Folge des Podcasts «Sitzengeblieben» spricht Patrice Aminati über ihre Zukunft. «Ich lebe ja jetzt schon länger, als mir prophezeit wurde.»

Patrice Aminati
Patrice Aminati zeigt sich kämpferisch. - Instagram/patrice.eva

Das Wichtigste in Kürze

  • Patrice Aminati (31) spricht über ihren mentalen Zustand während der Krankheit.
  • Die Vorstellung, alt zu werden und Enkel zu bekommen, gibt ihr Kraft.
  • Aufgrund ihrer Ehrlichkeit ist die Anteilnahme auf Social Media gross.

Patrice Aminati (31) lebt seit knapp drei Jahren mit der Diagnose schwarzer Hautkrebs. Doch davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Im Podcast «Sitzengeblieben» von Kristina Vogel (35) erzählt sie jetzt, dass sie bis heute hoffnungsvoll bleibt.

«Der Krebs war überall. Ich lebe ja jetzt schon länger, als mir prophezeit wurde», meint die junge Mutter und betont: «Es ist für mich überhaupt gar keine Option, dass das hier zeitnah endet.»

Trotz schwieriger Tage zeigt sie sich weiterhin optimistisch. «Ich glaube, dass ich uralt werde, umringt von meinen Enkelkindern und nur daran halte ich mich fest.»

Doch nicht immer gelingt es Patrice Aminati, so positiv zu bleiben.

Manchmal will Patrice Aminati nur ins Bett

Gegenüber dem «WDR 5 Morgenecho» berichtete die Ex-Frau von Moderator Daniel Aminati (52) kürzlich von ihren schlechten Tagen. Manche seien so schlecht, dass sie nicht mal aus dem Bett aufstehen wolle.

«Ich will mich einfach ins Bett legen und will das einfach alles vergessen, will niemand sehen», so die 31-Jährige.

Patrice Aminati spricht schon länger offen über ihre Krebserkrankung. Doch zuletzt ging es vor allem um die Trennung von ihrem Ex-Mann Daniel Aminati. Die beiden machten im September 2025 ihr Liebes-Aus öffentlich.

Auch wenn die Trennung nicht einfach gewesen sei, wie Patrice kürzlich sagte, sei es die richtige Entscheidung gewesen.

«Es gibt zwei Möglichkeiten»

Patrice und Daniel Aminati haben eine gemeinsame Tochter. Aufgrund ihrer Krankheit ist die junge Mutter auf Hilfe angewiesen.

Doch erst in den letzten Jahren habe sie gelernt, wie wichtig es sei, Unterstützung anzunehmen, erklärt sie jetzt im Podcast.

Gehst du regelmässig zur Krebsvorsorge?

In dem Gespräch mit Patrice wird zudem deutlich, wie sie mit ihrer Krebsdiagnose umgeht. «Ich sage mal so, es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder du zerbrichst daran, oder du gehst da durch – so schwer das ist.»

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