Bitter! Andrew erfuhr erst durch Fergie vom Baby seiner Tochter

Luca Micheli
Luca Micheli

Grossbritannien,

Ex-Prinz Andrew wird bald nochmals Grossvater. Doch über den Familiennachwuchs informierte ihn nicht seine Tochter.

Eugenie
Bitter: Prinzessin Eugenie informierte ihren Vater, Ex-Prinz Andrew, nicht auf direktem Wege über ihre Schwangerschaft. - keystone, getty images

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinzessin Eugenie gab Anfang Mai ihre Schwangerschaft bekannt.
  • Ihren Vater, Ex-Prinz Andrew, informierte sie jedoch nicht direkt über die Baby-News.
  • Stattdessen musste Mama Fergie später die frohe Botschaft überreichen.

Selbst das zerrüttete Verhältnis zu ihrem Vater trübt das Babyglück nicht!

Vergangene Woche gab Prinzessin Eugenie ihre Schwangerschaft bekannt. Für die 36-Jährige und Ehemann Jack Brooksbank (40) ist es das dritte gemeinsame Kind.

Bevor die Blaublüterin das süsse Geheimnis mit der Öffentlichkeit teilte, erfuhr erst jedoch ihre Familie davon. Schwester Beatrice (37) und Mama Sarah «Fergie» Ferguson (66) wurden als erste informiert.

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Prinzessin Eugenie und ihr Mann Jack Brooksbank werden erneut Eltern. - keystone

Nur einer musste länger auf die frohe Botschaft warten: Ihr Vater Andrew Mountbatten-Windsor (66) – und das aus bestimmten Gründen.

Seit dem Entzug seiner königlichen Titel und dem Rauswurf aus der Royal Loge soll Eugenie nicht mehr mit ihm gesprochen haben. Zu gross ist offenbar die Enttäuschung, wie die «Mail on Sunday» berichtet.

Andrew erfuhr Baby-News über Umwege

Nun zog die York-Tochter aber noch weitere Konsequenzen, die den Bruch mit Vater Andrew deutlich machen. So übergab sie die Verkündung ihrer Schwangerschaft in die Hände ihrer Mutter Fergie.

«Andrew erfuhr von Sarah, dass er erneut Grossvater wird», verrät ein Insider gegenüber der britischen Zeitung.

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Zwischen Ex-Prinz Andrew und Tochter Eugenie herrscht dicke Luft. Auch die Baby-News führten nicht zur erneuten Kontaktaufnahme. - getty images

Für den Ex-Prinzen, der bald um einen Enkel reicher sein wird, dürfte es ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. Doch selbst bei einem schönen Thema wie diesem kennt Eugenie offenbar keine Gnade.

Stattdessen beharrt sie darauf, sich von ihrem Vater gänzlich fernzuhalten und die frohe Botschaft lieber über eine dritte Person zu übermitteln.

Eugenie erwartete «frostigere» Reaktion von Charles

Doch auch bei König Charles II. (77) hatte die Prinzessin ihre Bedenken, schreibt die «Mail on Sunday» weiter. Grund? Der laufende Skandal um ihre Eltern Andrew und Fergie und dessen Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66).

Erst auf Drängen ihrer Cousine Zara Tindall (44) meldete sich Eugenie demnach beim Oberhaupt der britischen Königsfamilie. Mit einer Osterkarte und einem sorgfältig formulierten Brief an ihren Onkel.

Doch mit der Reaktion der Royals hatten die werdenden Eltern offenbar nicht gerechnet.

«Sie und Jack waren ziemlich überrascht von der herzlichen Reaktion des Palastes», heisst es. Angeblich hatten Eugenie und ihr Ehemann eine «frostigere Reaktion» befürchtet und in Betracht gezogen, selbst eine Pressemitteilung herauszugeben.

«Doch dann nahm der König Kontakt auf und bat seine Beamten, eine offizielle Bekanntmachung zu veröffentlichen.»

Nach Skandalen: Familie ist «Mittelpunkt ihrer Welt»

Nebst der offiziellen Verkündung aus dem Buckingham-Palast gab das Paar die Baby-News auch auf Instagram bekannt.

Sie teilten ein Foto von ihren beiden Söhnen August (5) und Ernest (2). Die Buben halten ein Ultraschallbild in ihren Händen. Ihr Geschwisterchen, dessen Geschlecht noch geheim bleibt, soll im Sommer zur Welt kommen.

Prinzessin Eugenie
Prinzessin Eugenies Söhne freuen sich auch auf ihr Geschwisterchen. - X/RoyalFamily

Für Prinzessin Eugenie kommen die freudigen Nachrichten nach einer düsteren Phase. Seit dem wachsenden Epstein-Skandal um ihre Eltern hat sie sich grösstenteils aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Auch sie selbst geriet aufgrund der Enthüllungen in den Fokus, gegen Vater Andrew wird noch immer polizeilich ermittelt.

Wird Prinzessin Eugenie wieder auf ihren Vater Andrew zugehen?

Laut der ehemaligen BBC-Königshauskorrespondentin Jennie Bond stehe Eugenie unter «enormem Druck». Nun aber werde ihr Familienzuwachs an oberster Stelle stehen.

«Sie hat ihren Mann, ihre Söhne und ein neues Leben, das vor ihr liegt. Und ich bin sicher, dass diese nun der Mittelpunkt ihrer Welt sind», heisst es.

Kommentare

User #6133 (nicht angemeldet)

Exemplarisch dieser Fakt für den asozial-dekadenten Style dieses absurd abstrakt und zeitfremden Clan

User #1089 (nicht angemeldet)

Mir hat Eugenie auch nichts gesagt, Skandal

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