Patrice Aminati weint: «Ich möchte einfach weiterleben»
Tränen-Video nach der Schock-Diagnose: Patrice Aminati kämpft weiter tapfer gegen ihre Krebserkrankung. Doch: «Irgendwann verlässt einen die Kraft.»

Das Wichtigste in Kürze
- Bei Patrice Aminati (30) wurden neue Krebs-Metastasen entdeckt.
- Doch die Mutter einer dreijährigen Tochter kämpft unermüdlich weiter.
- Auf Instagram meldet sie sich nun unter Tränen bei ihren Fans.
Diese Worte lassen niemanden kalt.
Patrice Aminati (30) gibt auf Instagram erneut erschütternde Einblicke in ihren Kampf gegen den Krebs. Seit 2023 leidet das Model und Influencerin an unheilbarem, schwarzem Hautkrebs – inzwischen im Stadium 4.
Jetzt der nächste schwere Rückschlag: Der Krebs breitet sich weiter aus, Metastasen wurden in mehreren Organen festgestellt.
Anfang April berichtet Patrice Aminati: «Jetzt habe ich gestern Abend den Anruf bekommen: Es ist zurück und Metastasen haben in einigen Organen gestreut.»
Die Therapie? Sie soll nun vor allem Zeit schenken.
Unter Tränen
Nach Tagen der Stille meldet sich die junge Mutter wieder bei ihren Fans – sichtlich gezeichnet. In einer emotionalen Instagram-Story kämpft sie mit den Tränen.
Patrice beginnt tapfer: «So, ihr Lieben, weil wir ja immer ehrlich miteinander sein wollten, schicke ich euch jetzt auch mal liebe Grüsse.» Doch die Fassade hält nicht lange.
«Ich habe heute eigentlich einen ganz guten Tag gehabt, aber irgendwann verlässt einen die Kraft dann doch.» Ein Satz, der alles sagt.

Die 30-Jährige spricht offen über die Schattenseiten ihres Alltags: «Nicht jeder Tag ist gut. Ich versuche irgendwie, weiterzumachen.»
Die Behandlung setzt ihr stark zu: «Nein, die Therapien vertrage ich nicht gut.» Die letzten zwei Tage habe sie im Bett verbracht und geschlafen.
Und trotzdem: Kein Wort der Klage. «Ich wollte mich überhaupt nicht beschweren, weil ich so, so dankbar bin für die Therapien.»
«Möchte einfach weiterleben»
Dabei wünscht sich die junge Mutter nur eines: «Ich möchte einfach gerne weiterleben», sagt Patrice unter Tränen.
Am Ende richtet sich Patrice direkt an ihre Community: «Lasst euch nicht entmutigen. Ich drück' euch ganz fest. Ich halte euch auf dem Laufenden, auch wenn's mal nicht so gut läuft.»
Patrice Aminati kämpft weiter
Patrice wird inzwischen palliativ behandelt – der Krebs gilt als unheilbar. Und doch klammert sie sich an die Hoffnung. Der Gedanke an ihre kleine Tochter Charly Malika (3) gibt ihr Kraft. «Es ist unvorstellbar, dass ich meine Tochter nicht aufwachsen sehe», so die 30-Jährige.
Gleichzeitig zeigt sie kämpferischen Optimismus: «Ich bin mir ganz sicher, ich werde noch meine Enkelkinder um mich herum erleben.» Ihr Lebensmotto: «Glaub der Diagnose, aber nicht der Prognose.»
Auch privat ein schweres Jahr
Auch private Rückschläge sprach Aminati zuletzt offen an. Sie trennte sich im vergangenen Jahr von ihrem Partner Daniel Aminati (52), als sie sich am Tiefpunkt ihrer Krankheit befand.

«So eine Krebserkrankung ist unheimlich schwer. Zum einen für einen selbst, aber sie strahlt auf das ganze Umfeld aus», erklärte sie offen.
Doch trotz allem gilt: Für ihre Tochter ziehen beide an einem Strang. «Natürlich halten alle zusammen, wenn man ein eigenes Kind hat, dann steht das Kind an allererster Stelle.»























