Neue Vorwürfe! Polizei durchsucht Wohnung von Marius
In wenigen Wochen muss sich Marius Borg Høiby vor Gericht verantworten. Jetzt gibt es Berichte über neue Ermittlungen gegen den 28-Jährigen.

Das Wichtigste in Kürze
- Bald steht Marius Borg Høiby vor Gericht. Doch jetzt gibt es offenbar neue Vorwürfe.
- Norwegische Medien berichten von einer «schwerwiegenden» Straftat.
- Kurz vor Weihnachten soll deshalb seine Wohnung durchsucht worden sein.
Im norwegischen Königshaus will einfach keine Ruhe einkehren!
Nur noch wenige Wochen, dann muss sich Marius Borg Høiby (28) vor Gericht verantworten. Doch nun, kurz vor dem Prozess, gibt es plötzlich noch neue Ermittlungen gegen den Skandal-Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52).
Polizei suchte nach Beweismitteln
Wie die norwegische Zeitung «Aftenposten» berichtet, durchsuchte die Polizei vor Weihnachten die Wohnung von Marius. Der 28-Jährige ist im Dezember erst umgezogen. Seither wohnt er nicht mehr auf dem Schlossgelände, sondern in einem Apartment in Oslo.
Laut dem Bericht sollten im Zuge der Wohnungsdurchsuchung Beweismittel sichergestellt werden. Diese hängen offenbar mit neuen Vorwürfen zusammen und haben nichts mit der bisherigen Anklage zu tun.

Über die neuen Ermittlungen ist sonst noch nicht viel bekannt. Eine der möglichen Straftaten wird jedoch als «schwerwiegend» bezeichnet.
Die Anwälte von Marius Borg Høiby haben sich zu den neuen Vorwürfen bislang nicht geäussert. Welche Tatbestände ihm vorgeworfen werden, ist daher noch unklar.
Fest steht nur: Im Falle einer Verurteilung in seinem bevorstehenden Gerichtsprozess droht ihm eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren!
Marius googelte «Vergewaltigung»
Der Sohn von Mette-Marit ist in 32 Punkten angeklagt. Unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen und Körperverletzung. Die Gerichtsverhandlung soll am 3. Februar beginnen.
In dem Prozess wird auch ein Suchverlauf von grosser Bedeutung sein. Kürzlich kam nämlich ans Licht: Bereits nach seiner ersten Festnahme im August 2024 suchte Marius im Internet nach den Wörtern «sexueller Übergriff» und «Vergewaltigung».
Dies ergaben Auswertungen von seinen Handy- und Laptopdaten. Marius soll sich über den Unterschied zwischen den beiden Begriffen und über die jeweiligen strafrechtlichen Folgen informiert haben. Und das, obwohl er damals «nur» wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung verhaftet wurde.
Marius Borg Høiby gehört zwar zur Königsfamilie, trägt aber keinen Prinzentitel. Er ist daher auch kein offizielles Mitglied des norwegischen Palasts.
Der 28-Jährige stammt aus einer vorherigen Beziehung von Prinzessin Mette-Marit. Der norwegische Kronprinz Haakon (52) ist sein Stiefvater.
Mette-Marit braucht eine neue Lunge
Nebst dem Skandal ihres Sohnes geht es Mette-Marit auch gesundheitlich nicht gut. Die Kronprinzessin leidet seit Jahren an einer chronischen Lungenkrankheit. Nun hat sich ihr Gesundheitszustand erheblich verschlechtert.

In einem Statement gab der Hof im Dezember bekannt, dass Ärzte damit begonnen haben, sie auf eine mögliche Lungentransplantation vorzubereiten.
















