Neue Ausstellung im Jüdischen Museum für Publikum geöffnet

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Bolivien,

Kultur und Religion: Neben Original-Objekten setzt die Ausstellung auf audiovisuelle Medien, Kunst-Installationen und interaktive Spiele.

Eine junge Frau geht durch die neue Dauerausstellung «Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland» im Liebeskind-Bau. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
Eine junge Frau geht durch die neue Dauerausstellung «Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland» im Liebeskind-Bau. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Jüdische Museum Berlin hat am Sonntag seine neue Dauerausstellung für das Publikum geöffnet.

Anders als in der vorherigen Ausstellung wird die Geschichte der Juden nicht streng chronologisch erzählt.

Auf acht Stationen können sich Besucher in jüdische Kultur und Religion vertiefen. Neben Original-Objekten setzt die Ausstellung auf audiovisuelle Medien, Kunst-Installationen und interaktive Spiele. Zugang ist mit vorab reservierten Zeit-Tickets möglich. Am Sonntag war nach Angaben des Museums alles ausgebucht, in den kommenden Tagen sei aber ein Besuch möglich.

Das Jüdische Museum Berlin des Architekten Daniel Libeskind war 2001 eröffnet worden. Die erste Dauerausstellung hatte elf Millionen Besucher. Am 1. April hatte Hetty Berg, zuvor Chefkuratorin des Jüdischen Kulturviertels in Amsterdam, die Leitung als Nachfolge des Judaisten Peter Schäfer übernommen.

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