Nach Streit mit Ulmen: Collien hatte «am ganzen Körper blaue Flecken»
«Der Albtraum hört nicht auf!»: Nach den scharfen Vorwürfen meldet sich der Anwalt von Christian Ulmen – und Collien Fernandes schlägt zurück!

Das Wichtigste in Kürze
- Collien Fernandes wirft ihrem Ex Christian Ulmen «virtuelle Vergewaltigung» vor.
- Der Anwalt von Ulmen nimmt in einem Post Stellung und streitet alle Vorwürfe ab!
- Zu viel für Collien Fernandes – sie feuert zurück!
Der Fall Fernandes eskaliert weiter!
Im Streit zwischen Collien Fernandes (44) und Christian Ulmen (55) werden die Vorwürfe immer heftiger. Nun schlägt auch seine Seite zurück!
Ulmens Anwalt widerspricht den Anschuldigungen entschieden. In einem presserechtlichen Informationsschreiben stellt er klar: Sein Mandant habe weder Deepfakes erstellt noch verbreitet.
Auch die Vorwürfe rund um einen Streit im Januar 2023 auf Mallorca weist der Anwalt zurück. Die Darstellung, Christian Ulmen habe einseitig Gewalt ausgeübt, sei falsch.
Besonders brisant: Laut Anwalt sollen beide damals von der Polizei festgenommen worden sein. Die Behörden seien von «beidseitigen Verfehlungen» ausgegangen – eine einseitige Schuldzuweisung gegen Ulmen habe es nicht gegeben.
«Am ganzen Körper blaue Flecken»
Für Fernandes zu viel! Sie reagiert prompt – und emotional.
Auf Instagram zeigt sie sich fassungslos: «Oh mein Gott! Ich glaube es nicht!» schreibt sie und widerspricht der Darstellung vehement. «Er hatte einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war) und hat selbst der Polizei gegenüber geäussert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Und nun wird von einer Verletzung am Hals geschrieben, während ich am ganzen Körper blaue Flecken hatte, dies ist nachweislich dokumentiert. Wahnsinn!!»

Nach dem Post schildert Collien Fernandes gegenüber «Bild» die Geschehnisse auf der spanischen Insel: «Am Folgetag wurde eine Verhandlung vor Gericht angesetzt, ich wurde gefragt, ob ich ihn anzeigen möchte.»
Umgekehrt habe das nie zur Debatte gestanden. «Ich habe die Anzeige fallen lassen beziehungsweise gesagt, dass ich nichts weiter verfolgen möchte.»
Alles sollte glaubwürdig wirken
Ihre Vorwürfe wiegen schwer. Ulmen soll intime Inhalte verschickt haben: «Dabei war ihm wichtig, dass alles glaubwürdig wirkt und dass das erotische Material privat anmutet, so als habe ich mich heimlich beim Sex gefilmt, selbst nackt aufgenommen. Welche Technik dabei verwendet wurde, muss vor Gericht geklärt werden», sagt sie.

Fernandes legt nach – und wird dabei noch deutlicher.
Im Gespräch mit «Bild» macht sie klar, worum es ihr wirklich geht: Ob die pikanten Bilder echt, von einer anderen Frau oder per KI erzeugt seien, spiele für sie keine Rolle. Entscheidend sei etwas anderes: «Er hat das unter meinem Namen getan und dabei mein Bildnis verwendet.»
«Der Albtraum hört nicht auf!»
Für die Moderatorin ist die aktuelle Entwicklung kaum zu ertragen. «Der Albtraum hört nicht auf!», sagt sie – und erhebt schwere Vorwürfe: Der Inhalt des Anwaltsschreibens sei «ein Nebenschauplatz, den die Gegenseite nun aufzublasen versucht.»

Für Fernandes gibt es nur eine entscheidende Frage: «Herr Ulmen, haben Sie im Namen Ihrer Frau in den letzten zehn Jahren zahlreiche Fake-Profile erstellt und darüber pornographisches Material verbreitet?»
Erste Anzeige im Jahr 2024
Collien Fernandes wirft Ulmen unter anderem «virtuelle Vergewaltigung» vor. In Spanien, wo das Ex-Paar zuletzt gemeinsam lebte, hat sie deswegen Anzeige erstattet.
Bereits im November 2024 hatte die Schauspielerin erstmals Anzeige gestellt – damals gegen Unbekannt, allerdings ohne Erfolg. Das Verfahren wurde im Juni 2025 eingestellt.
Seit Kurzem ist jedoch bekannt: In dem Fall wird nun auch in Deutschland wieder ermittelt.














