Nach Harry: Auch Fergie steht offenbar vor Grossbritannien-Rückkehr
Sarah Ferguson wird laut BBC bald wieder in Grossbritannien erwartet. Zuletzt hielt sich die 66-Jährige offenbar im Ausland auf.

Das Wichtigste in Kürze
- Sarah Ferguson soll nach ihrem Auszug aus der Royal Lodge bald ein neues Zuhause in Grossbritannien beziehen.
- Nach Monaten im Ausland steht die 66-Jährige offenbar vor der Rückkehr in ihre Heimat.
- Zuletzt geriet sie wegen ihrer früheren Kontakte zu Jeffrey Epstein in die Kritik.
Sarah Ferguson (66) kehrt offenbar schon bald nach Grossbritannien zurück. Das berichtet die BBC unter Berufung auf eine Person aus dem Umfeld der ehemaligen Herzogin von York. Zuletzt soll sich Ferguson ausserhalb des Vereinigten Königreichs aufgehalten haben.
Ihr Rückzug hatte einen klaren Grund: Ferguson musste die Royal Lodge in Windsor verlassen. Dort hatte sie gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) gelebt.
Seitdem ist es ruhig um die 66-Jährige geworden. Ihren letzten offiziellen Auftritt absolvierte sie im September 2025 bei der Trauerfeier für die Herzogin von Kent. Im April 2026 wurde Ferguson dann in den österreichischen Alpen fotografiert.
Wo sie künftig leben wird, will nun die «Sun» erfahren haben.

Demnach soll Ferguson ein abgeschirmtes Anwesen in den Home Counties gemietet haben. In das Haus mit sechs Schlafzimmern solle sie in Kürze einziehen, möglicherweise bereits in der kommenden Woche.
Die Zeit nach ihrem Abschied aus Windsor verbrachte Ferguson dem Bericht zufolge grösstenteils zurückgezogen in einem Chalet im Schweizer Ferienort Verbier. Nun soll Bewegung in den Umzug kommen: Ihre persönlichen Habseligkeiten wurden in dieser Woche aus dem Anwesen von Andrew in Sandringham abgeholt, heisst es weiter.
Fergie und der Epstein-Skandal
Doch Fergusons Rückkehr steht nicht nur wegen ihres neuen Zuhauses im Fokus. Auch ihre Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†2019) sorgte zuletzt wieder für Schlagzeilen.
Im September 2025 wurde eine E-Mail aus dem Jahr 2011 öffentlich. Darin entschuldigte sich Ferguson offenbar privat dafür, Epstein zuvor öffentlich auf Abstand gehalten zu haben. Er sei ihr und ihrer Familie stets ein grosszügiger Freund gewesen, heisst es darin.
Später erklärte eine Sprecherin, Ferguson habe die Nachricht verfasst, nachdem Epstein mit einer Verleumdungsklage gedroht habe. Sie habe ihn davon abbringen wollen.
Höflichkeitstitel abgelegt
Im Januar 2026 nahm der Skandal erneut Fahrt auf. Das US-Justizministerium veröffentlichte mehr als drei Millionen weitere Seiten aus den Epstein-Akten. In der Folge wurden auch Forderungen laut, Ferguson müsse sich gegenüber US-Behörden zu ihren Kontakten mit Epstein äussern.
Für ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor hatte die Affäre ebenfalls drastische Konsequenzen. Im Oktober 2025 kündigte er an, seine Titel und Ehrungen nicht länger zu verwenden. Kurz darauf leitete König Charles III. (77) das offizielle Verfahren zu deren Entzug ein.

Auch Ferguson blieb vom royalen Absturz ihres Ex-Mannes nicht verschont: Ihren Höflichkeitstitel ‹Duchess of York› verwendet sie seither nicht mehr. Stattdessen tritt sie öffentlich wieder als Sarah Ferguson auf. Später entzog ihr der Stadtrat von York einstimmig die Ehrenbürgerwürde.
Nun steht also offenbar Fergusons Rückkehr nach Grossbritannien bevor – und sie fällt in eine besonders turbulente Phase für die Windsors.
Erst vor wenigen Tagen kehrten auch Prinz Harry (41) und Meghan Markle (45) gemeinsam mit ihren Kindern ins Vereinigte Königreich zurück. Nach sechs Jahren in den USA sind damit gleich mehrere prominente Gesichter der britischen Königsfamilie wieder auf heimischem Boden.















