Insider glaubt: Fergie wohnt in Schweizer Villa von verstorbenem Ex

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Grossbritannien,

    Erst Österreich, jetzt die Schweiz: Laut einem Royal-Experten soll Sarah Ferguson den Sommer in der Walliser Villa ihres Ex-Freundes verbringen.

    Sarah Ferguson
    Öffentliche Auftritte von Sarah Ferguson gab es schon länger nicht mehr. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Seit dem Skandal um die Epstein-Files meidet Sarah Ferguson das Rampenlicht.
    • Die Walliser Villa ihres verstorbenen Ex-Freundes soll ihr zuletzt als Versteck gedient haben, meint ein Insider.
    • An jenem Ort lernte die frühere Herzogin Paddy McNally 1982 kennen und lieben.

    Seit Monaten liess sich Sarah Ferguson (66) nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken. Nun sorgen Spekulationen über ihren möglichen Aufenthaltsort und das Millionenvermögen ihres verstorbenen Ex-Freundes Paddy McNally für Aufmerksamkeit.

    Nach Einschätzung des britischen Royal-Experten Richard Kay könnte Ferguson den Sommer in Verbier VS verbringen – ausgerechnet an jenem Schweizer Ort, an dem sie McNally einst kennenlernte.

    Sarah Ferguson
    Sarah Ferguson und Paddy McNally waren von 1982 bis 1985 ein Paar. - Screenshot X

    Im aktuellen «Palace Confidential»-Podcast erklärt Kay: «Ich habe gehört, dass Sarah den Sommer über Zeit in Paddys Haus in Verbier verbringt.» Für den Royal-Experten wäre das Schweizer Nobel-Ferienparadies ein durchaus naheliegender Rückzugsort.

    «Perfekter Ort, um sich zu verstecken»

    Die Gründe? Im Sommer sei Verbier deutlich ruhiger als während der Skisaison. Statt zahlreicher britischer Wintersportler würden sich dort eher Menschen aufhalten, die gern wandern und die Berge geniessen.

    Der Ort sei dadurch «viel entspannter und zurückhaltender» und damit «ein perfekter Ort, um sich zu verstecken», so Kay.

    Versteckt sich Fergie im Wallis?

    Bestätigt ist Fergusons angeblicher Aufenthalt in Verbier allerdings nicht. Zuletzt wurde die frühere Herzogin von York im Dezember 2025 öffentlich gesichtet. Damals fotografierten sie Kameras auf dem Weg zur Taufe von Athena, der zweiten Tochter von Prinzessin Beatrice (38).

    Sarah Ferguson
    Dieses Foto veröffentlichte die britische «Sun». Es zeigt Sarah Ferguson vor einem Luxushotel in Österreich. - Screenshot X

    Wenige Monate später, im April 2026, machten Fotos die Runde, die Fergie vor einem Luxushotel in den österreichischen Alpen zeigten. Berichten zufolge soll sie mehrere Monate im Mayrlife Medical Health Resort in Altaussee verbracht haben, um dem medialen Trubel im Zuge des Epstein-Skandals zu entkommen.

    Ex-Freund hinterlässt Millionen-Vermögen

    Paddy McNally, mit dem Ferguson von 1982 bis 1985 liiert war, starb am 22. Juli im Alter von 88 Jahren nach längerer Krankheit. Die beiden hatten sich in Verbier kennengelernt. Ferguson arbeitete dort nach dem Tod von McNallys Ehefrau als Kindermädchen für dessen zwei Söhne.

    Trotz Liebes-Aus nach wenigen Jahren blieben die beiden eng miteinander verbunden. Berichten zufolge stellte der Unternehmer Ferguson und ihren Töchtern wiederholt Immobilien aus seinem europäischen Besitz zur Verfügung.

    Sarah Ferguson
    Sarah Ferguson mit ihren Töchtern, Prinzessin Beatrice (l.) und Prinzessin Eugenie im Jahr 2011. - keystone

    McNally hinterliess ein geschätztes Vermögen von rund 600 Millionen Pfund (rund 657 Millionen Franken). Sein Reichtum stammte unter anderem aus seinem Formel-1-Hospitality-Unternehmen Allsport Management, das 2006 für 262 Millionen Pfund (knapp 287 Millionen Franken) verkauft wurde.

    Fergie «grosszügig unterstützt»

    Seit seinem Tod wird nun darüber spekuliert, ob Ferguson in seinem Testament bedacht wurde.

    Richard Kay hält dies jedoch für eher unwahrscheinlich. McNally habe sich vermutlich bereits zu Lebzeiten grosszügig um Ferguson gesorgt. «Ich habe immer gehört, dass er der Ansicht war, dass er sie im Laufe ihres Lebens bereits sehr grosszügig unterstützt hatte», erklärt der Royal-Experte.

    Sarah Ferguson
    Ob Sarah Ferguson im Testament ihres verstorbenen Ex-Freundes bedacht wurde, ist unklar. - keystone

    Ferguson selbst bezeichnete McNally in der Vergangenheit als wichtigen Mentor. Er habe ihr viel über das Leben beigebracht, sagte sie einst. Wenn sie Rat gebraucht habe, habe sie sich an ihn gewandt, weil er «so weltgewandt» gewesen sei und scheinbar alles gesehen und erlebt habe.

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    Kommentare

    User #4844 (nicht angemeldet)

    wir hatten schon früher Kriminele in der Schweiz.Diktatoren etc.

    User #3086 (nicht angemeldet)

    Bis die Rechtmässigen Erben sie rausschmeissen. Wo will sie dann hin? Da bleiben wohl nur noch die Töchter.

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