So zurückgezogen lebt Trump-Spross Barron

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    USA,

    Barron Trump lebt zurückgezogen und geht kaum noch raus. Laut Berichten hat der Sohn von Donald Trump Angst.

    barron trump
    Barron Trump zeigt sich kaum in der Öffentlichkeit. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Barron Trump geht kaum noch raus und lebt sehr zurückgezogen.
    • Die Attentatsversuche auf seinen Vater und die Drohungen aus Teheran sollen ihn verängstigen.
    • Sein letzter öffentlicher Auftritt war hinter kugelsicherem Glas.

    Die Trump-Kinder leben in der Öffentlichkeit, führen Firmen oder haben politische Beratungsfunktionen. Die einzige Ausnahme: Barron Trump (20), der jüngste Spross von US-Präsident Donald Trump (80).

    Der 20-Jährige tritt kaum in der Öffentlichkeit auf. Und wenn doch, dann verschwindet er oft schnell wieder. Laut einem Bericht der «New York Post» hat Barron Angst.

    In den letzten zweieinhalb Jahren gab es drei Attentatsversuche auf seinen Vater. Auch die Ermordung des rechten Podcasters Charlie Kirk (†31) soll Barron verängstigt haben.

    Danach soll er seinem Vater laut verschiedenen Berichten gesagt haben: «Das passiert, wenn man rausgeht.»

    Und wie die «New York Post» unter Berufung auf Insider berichtet, geht Barron aktuell laut Insidern nicht mehr raus. Er lebe «sehr zurückgezogen».

    Ein Grund dafür dürfte auch der Iran sein. Das Regime in Teheran droht ihm und veröffentlichte jüngst ein Video mit dem Titel «Where to kill Barron Trump». Zudem wurde ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar ausgesetzt.

    Melania bat, keine privaten Details über Barron Trump zu veröffentlichen

    Das Büro von First Lady Melania Trump (56) bat deswegen amerikanische Medien, keine privaten Details zu veröffentlichen. So ist über Barron nur sehr wenig bekannt.

    Er studiert an der New York University. Er verbringt viel Zeit in New York und auch in Florida, meist mit seiner Mutter. Viel mehr ist nicht bekannt, auch weil Barron Trump den sozialen Medien nichts preisgibt.

    barron trump
    Barron Trump verfolgte den WM-Final im Stadion – hinter Panzerglas - keystone

    Zuletzt zeigte sich der Sohn des US-Präsidenten beim WM-Final in der Öffentlichkeit. Das Spiel verfolgte er neben seinem Vater – hinter kugelsicherem Glas und von Bodyguards umgeben.

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    Kommentare

    User #6348 (nicht angemeldet)

    ..alles hausgemacht, mit einem solchen "Vater" 😡😡😡

    User #3073 (nicht angemeldet)

    Der junge Mann wäre doch ein Kandidat für unsere Wurstjodlerin. Oder nicht?

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