Melania Trump erhält wegen Epstein Drohung von Ex-Model
Sie ass noch 2022 am Tisch der mächtigsten Familie der Welt. Jetzt schlägt Amanda Ungaro zurück – und bringt Melania Trump in Erklärungsnot.

Das Wichtigste in Kürze
- Eine Ex-Vertraute droht, Melanias angebliche Verbindungen zu Epstein öffentlich zu machen.
- Amanda Ungaro behauptet, die First Lady einst in dieses Umfeld eingeführt zu haben.
- Melania trat kurz darauf überraschend vor die Kameras und Verbindungen als Lügen zurück.
Zwei Jahrzehnte Loyalität, Partys in Palm Beach, Silvester in Mar-a-Lago. Dann die Abschiebung. Und jetzt: Die Abrechnung! Amanda Ungaro (41) hat ihr Schweigen gebrochen – und zielt direkt auf Melania Trump (55).
In einem mittlerweile gelöschten Post auf X schrieb die Brasilianerin: «Hallo Melania, ich war 20 Jahre lang in deiner Nähe. […] Ich werde alles enthüllen, was ich weiss.» Ihre brisanteste Behauptung: Sie selbst habe die heutige First Lady einst in das gesellschaftliche Umfeld von Jeffrey Epstein (†66) eingeführt.
Zudem berichtet sie, dass sie bereits vor dem Kontrollausschuss des US-Repräsentantenhauses kontaktiert worden sei, um im Rahmen der Epstein-Ermittlungen auszusagen.
Was nach diesem Post folgte, lässt aufhorchen. Am 9. April 2026 trat Melania Trump völlig überraschend vor die Kameras im Weissen Haus – unangekündigt, ohne erkennbaren Anlass.
Sechs Minuten lang wies sie jegliche Verbindung zu Epstein als Lügen zurück und betonte, sie sei nie mit dessen Privatjet geflogen. Für viele Beobachter war das Statement ein Zeichen: Die Drohungen Ungaros haben die First Lady offenbar erreicht.
Was verbindet Melania Trump und Manda Ungaro?
Melania Trump und Amanda Ungaro könnten unterschiedlicher kaum sein – und haben doch dieselbe Geschichte. Beide kamen als blutjunge Models aus dem Ausland in die USA, beide kämpften sich in die exklusivsten Kreise von New York und Palm Beach vor.
Melania aus Slowenien, Ungaro aus Brasilien. Was Melania schaffte, blieb Ungaro aber verwehrt. Als ihr Diplomatenpass des Inselstaates Grenada – ein steuerlicher Trick auf Drängen ihres Ex-Partners Paolo Zampolli (56) – seine Gültigkeit verlor, stand sie plötzlich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis da.
Im Oktober 2025 stürmten laut ihrer eigenen Aussage zehn ICE-Beamte ihr Haus in Florida, verhafteten sie und brachten ihren Sohn zum Polizeiposten. Kurz darauf wurde sie nach Brasilien abgeschoben.
Der Matchmaker, der alles in der Hand hält
Hinter alledem dürfte ihr Ex stehen: Paolo Zampolli (56). Der Modelagent war es, der Melania in den 90ern nach New York brachte und sie Donald Trump (79) vorstellte. Für diesen Dienst wurde er vom US-Präsidenten zum Sondergesandten für globale Partnerschaften ernannt.
Zuletzt reiste Zampolli etwa als Teil der Entourage von Vizepräsident J. D. Vance (41) nach Ungarn. Ungaro ist überzeugt: Zampolli nutzte seine Kontakte zu hochrangigen ICE-Beamten, um ihre Abschiebung zu betreiben – als Waffe im Sorgerechtsstreit um den gemeinsamen 16-jährigen Sohn.
Zampolli weist das gegenüber «El País» kategorisch zurück.
Doch Ungaros Drohung hat Gewicht. Als 17-Jährige wurde sie von Jean-Luc Brunel vertreten – dem Agenturchef und engen Epstein-Vertrauten, der Mädchen für den Sexualstraftäter rekrutierte. Sie kennt dieses Milieu. Und sie sagt, sie hat noch viel mehr zu erzählen.




















